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Über Matthias Schröter

Von 1994 bis 2018 bei der Motor Presse Stuttgart angestellt, von 2004 bis 2009 als Testchef bzw. Geschäftsführender Redakteur bei PS, von 2009 bis 2018 als Leiter des Motorrad action team u.a. verantwortlich für Auto- und Motorradtrainings und die Internationale Deutsche Motorradmeisterschaft (IDM). Ab April 2019 startete der Diplom-Betriebswirt sein eigenes Ding als Geschäftsführer der Matthias Schröter GmbH mit den Marken Triumph-Cup, Triumph-Challenge, Bridgestone Riding School und Black Forest Speed Club.

T-Series-Starterliste 2023: Fastboy Medhi Khorand ist zurück!

Dem naßkalten Januar-Wetter zum Trotz: die Nennliste der Triumph-Series füllt sich weiter konstant auf. Mehdi Khorand, nach großem Kampf 2022 der Vize-Meister in der Triumph-Challenge hat gerade ein großes Rund-um-happy-Paket inklusive neuer Triumph Street Triple 765 RS bestellt. Dazu gesellt sich ein Newcomer aus der schönen Pfalz: Dino Czichowski, der ebenfalls das SBF-Mega-Paket gewählt hat.

Wer fix zum Saisonstart auf dem Nürburgring ein solches Paket sein Eigen nennen möchte, das in Sachen Preis-Leistung und Faszination derzeit unschlagbar ist im deutschen Cup-Geschäft, der sollte in die Puschen kommen, denn die 765er sind enorm begehrt, nicht nur für den Einsatz in den Triumph-Series.

Mir Mehdi Khorand kommt ein zweikampfstarker und schneller Mann zurück ins Spiel, mit Dino Czichowski ein Newcomer, der noch keine offiziellen Rennen bestritten hat. Der Diplom-Ingenieur macht deshalb von der neu eingeführten Paten-Regelung in den T-Series Gebrauch. Ein erfahrener Racer wird den begeisterten Wintersportler Czichowski auf und abseits der Strecke unter seine Fittiche nehmen.

Macht weiter so, Jungs und Mädels. Es hilft uns als Organisator und unseren Veranstaltungs-Partnern bei der Planung der jeweiligen Veranstaltung.

Wir möchten auch gerne nochmals auf die vereinfachte Buchungen von Gaststarts ab 499 Euro hinweisen.

Die komplette Saison 2023 mit 5 Veranstaltungen und 10 Rennen kostet 2.690 Euro.

Das unmoralische Angebot des Jahres von Triumph Neckar-Alb | SBF inklusive neuer Triumph Street Triple 765 RS, Startgeld und viel Zubehör: ab 13.990 Euro. Wer fix zum Saisonstart auf dem Nürburgring ein solches Paket sein Eigen nennen möchte, sollte in die Puschen kommen, den die 765er sind enorm begehrt, nicht nur für den Einsatz in den Triumph-Series.

Name Vorname Nationalität
1 A’Court Jenson D T-Challenge Triumph Daytona 675 R
2 Ammermann Hajo D T-Cup 765 Triumph Street Triple 765 RS
3 Bauerochse Ulf D T-Challenge Triumph Moto2 765 RS
4 Bonsels Uli D T-Cup 765 Triumph Street Triple 765 RS
5 Bonsels Max D T-Challenge Triumph Daytona 675 R
6 Borchardt Gregor D T-Cup 765 Triumph Street Triple 765 RS
7 Büttner Lars D T-Challenge Triumph Daytona 675 R
8 Czichowski Dino D T-Cup 765 Triumph Street Triple 765 RS
9 Friedrich Thorsten D T-Cup 765 Triumph Street Triple 765 RS
10 Heiberger Alwin D T-Cup 765 Triumph Street Triple 765 RS
11 Hohoff Harry D T-Cup 765 Triumph Street Triple 675 R
12 Ingold Marcel CH T-Cup 765 Triumph Street Triple 765 RS
13 Kock Jörg D T-Cup 765 Triumph Street Triple 765 RS
14 Khorand Mehdi IRN T-Challenge Triumph Street Triple 765 RS
15 Köller Marcus D T-Cup 765 Triumph 2Street Triple 765 RS Moto
16 Kretzer Lukas D T-Cup 765 Triumph Street Triple 765 RS
17 Kusch Willy D T-Challenge Triumph Daytona 675 R
18 Lenz Martin D T-Cup 765 Triumph Street Triple 765 RS
19 Malo Brigitte D T-Challenge Triumph Moto2 765 RS
20 Marquez Francisco CH T-Challenge Triumph Daytona 675
21 Reidt Jürgen D T-Cup 765 Triumph Street Triple 765 RS
22 Scheit Alex D T-Cup 765 Triumph Street Triple 675 R
23 Sieling Hagen D T-Challenge Triumph Moto2 765 RS
24 Veith Michael D T-Challenge Triumph Daytona 675 R
25 Weisweiler Daniel D T-Cup 765 Triumph Street Triple 765 RS
26 Wobst Rene D T-Challenge Triumph Street Triple 765 RS
DatumRennstrecke FormatGaststart
01.05.2023Hockenheimring GP-KursAuftakttraining | keine Rennen!Info Auftakttraining 2023Termin bestätigt!


09.-11.6.2023Nürburgring-GP-KursLizenzveranstaltung | DMSB-Racecard nötigGaststart T-Series 2023Termin bestätigt!


07.-09.07.2023MostIBPMGaststart T-Series 2023Termin bestätigt!
04.-06.08. 2023SchleizIBPMGaststart T-Series 2023Termin bestätigt!
01.-03.09.2023OscherslebenIPBMGaststart T-Series 2023Termin bestätigt!
16.-17.09.2023FrohburgLizenzveranstaltung | DMSB-Racecard Gaststart T-Series 2023Termin bestätigt!
T-Series-Starterliste 2023: Fastboy Medhi Khorand ist zurück!2023-02-01T16:58:46+01:00

Neu: Online-Buchungen für Einzel-Events und deine komplette Triumph-Series-Saison möglich

Schneller deine Saison planen und Startplätze in den Triumph-Series sichern, das funktioniert nun endlich komplett online.

Einzel-Events der Triumph-Series sind ab 499 Euro buchbar, die komplette Saison mir 5 Wochenenden und 10 geplanten Rennen kostet ab 2.690 Euro.

DatumRennstrecke FormatGaststart
01.05.2023Hockenheimring GP-KursAuftakttraining | keine Rennen!Info Auftakttraining 2023Termin bestätigt!


09.-11.6.2023Nürburgring-GP-KursLizenzveranstaltung | DMSB-Racecard nötigGaststart T-Series 2023Termin bestätigt!


07.-09.07.2023MostIBPMGaststart T-Series 2023Termin bestätigt!
04.-06.08. 2023SchleizIBPMGaststart T-Series 2023Termin bestätigt!
01.-03.09.2023OscherslebenIPBMGaststart T-Series 2023Termin bestätigt!
16.-17.09.2023FrohburgLizenzveranstaltung | DMSB-Racecard Gaststart T-Series 2023Termin bestätigt!

Für alle, die nicht die komplette Saison fahren wollen und können, aber dennoch um Meisterschaftspunkte und damit um Gesamtwertungs-Prämierungen kämpfen wollen, bieten wir für 2023 die Möglichkeit der offiziellen Einschreibung in die Triumph-Series für 100 Euro an.

Weiter hoch im Kurs steht das große Triumph-Cup-Paket powered by SBF. Nicht nur auf Anfrage eines einzelnen Nachwuchsrennfahrers: Ja, SBF ist lieferfähig und ja, es macht Sinn sich so schnell als möglich zu entscheiden, wenn ihr eure neue Triumph Street Triple im Laufe des März 23 ausgeliefert bekommen möchtet.

Und, ja, wir verrechnen eure hart erkämpften Teilnahme-Gutscheine aus 2022 auch gerne mit dem großen T-Cup-Paket.

 

Neu: Online-Buchungen für Einzel-Events und deine komplette Triumph-Series-Saison möglich2023-01-04T11:08:37+01:00

Einschreibung für die Triumph-Series 2023 ist geöffnet!

The Triple-Beat goes on: Der TRIUMPH Street Triple-Cup 2023 lockt mit einem konkurrenzlosen Komplettpaket ab 13.990 Euro

Good news für Rennstreckenfans: Mit ungebrochenem Engagement startet der TRIUMPH Street Triple-Cup 2023 in seine 16. Saison. Die für 2023 grundlegend überarbeitete TRIUMPH Street Triple 765 RS inklusive attraktivem T-Cup-Paket bietet  Veranstalter Matthias Schröter in Kooperation mit TRIUMPH Neckar-Alb ab 13.990 Euro an. Nach wie vor gilt: Alle Modelljahre der Street Triple bleiben im Cup startberechtigt, parallel dazu steht allen sportlichen Bikes der Marke die TRIUMPH Challenge mit einem sehr liberalen Reglement offen. Startgeld für beide Klassen: bereits ab 2.690 Euro für fünf Rennwochenenden mit zehn Rennen. Gaststarts sind ab 499 Euro möglich, die Teilnahme am offiziellen Saison-Auftakttraining in Hockenheim für 279 Euro. Neu für 2023: Ein Paten-Programm für Neueinsteiger.

Sowohl für die Straße als  auch im Rennstreckeneinsatz gilt: Nie war die TRIUMPH Street Triple-Baureihe wertvoller als heute. Nachdem seit 2008 insgesamt über 120.000 Exemplare der unterschiedlichen Modelljahrgänge gebaut wurden, verspricht das Modelljahr 2023 besondere Spannung, denn eine rundum umfangreich überarbeitete „Streety“ betritt die Bühne. Besonders neugierig auf das neue Bike und seine Performance sind naturgemäß die zahlreichen Teilnehmer des Street Triple-Cup und die, die es werden wollen.

 

Hier geht es zur Ausschreibung von T-Cup und T-Challenge 2023.

Triumph-Series Hockenheim 2022, volles Startfeld, packende Rennen. Foto: Marko Unger | racepixx.de

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Die Termine des Triumph Street Triple-Cup und der Triumph-Challenge 2023 (Stand: 21.12.2022)

DatumRennstrecke FormatGaststart
01.05.2023Hockenheimring GP-KursAuftakttraining | keine Rennen!Info Auftakttraining 2023Termin bestätigt!


09.-11.6.2023Nürburgring-GP-KursLizenzveranstaltung | DMSB-Racecard nötigGaststart T-Series 2023Termin bestätigt!


07.-09.07.2023MostIBPMGaststart T-Series 2023Termin bestätigt!
04.-06.08. 2023SchleizIBPMGaststart T-Series 2023Termin bestätigt!
01.-03.09.2023OscherslebenIPBMGaststart T-Series 2023Termin bestätigt!
16.-17.09.2023FrohburgLizenzveranstaltung | DMSB-Racecard Gaststart T-Series 2023Termin bestätigt!

Neben den günstigen Einstiegskosten tragen auch die familiäre Atmosphäre und die zahlreichen Wiederholungstäter im Starterfeld der Traditions-Hobbyrennserie zu deren hohen Attraktivität bei, ergänzt Schröter: „Auch in der nächsten Saison werden bei uns wieder einzigartige, liebenswerte und abgefahrene Typen ‚ins Runde‘ fahren. Etwas anders, das war die Serie schon immer. Das Feld ist bunt gemischt: Ehepaare, pfeilschnelle Vater-Sohn-Duos, junge Wilde und Spätberufene. Alle finden ihren Platz in der TRIUMPH Racing-Family. Hart, aber fair auf der Rennstrecke. Daneben steht viel Gemeinsinn auf dem Programm, denn unsere Hospitality gilt im Fahrerlager nicht umsonst als sehr beliebter Treffpunkt.“

Pokälchen. Beliebt bei Jung und Alt. Foto: Michael Flügel

Einschreibung für die Triumph-Series 2023 ist geöffnet!2023-01-04T11:13:31+01:00

Farewell, Lausitzring. Say hello to 2023: Triumph-Cup-Paket kostet unverändert 13.990 Euro.

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Was für ein Finale. Sinnbildlich für ein nicht ganz einfaches, aber dafür umso turbulenteres Racing-Jahr 2022, dass der gesamten Triumph-Family so einiges abverlangt hat. Inklusive einiger Verletzter, die glücklicherweise alle auf dem Wege der Besserung sind. Das Finale am Lausitzring Mitte September hatte es in sich. Im neunten und letzten Lauf setzen sich schließlich zwei Fahrer durch, denen die gesamte Triumph-Blase ihre Titel von Herzen gönnt: Lukas „Johann“ Kretzer im Triumph-Cup und Stefan Österle, Routinier der Triumph-Challenge.

Drei Richtige: Martin Lenz, T-Cup-Meister 2022 Lukas „Johann“ Kretzer und Vize-Meister Uli Bonsels beim Finale am Lausitzring.

Beide buchstäblich auf den letzten Drücker, wenn man so will. Lukas hatte sich als Mitglied des Siegerland-Express, der zu Start der Saison glatt vier Fahrer an den Start brachte, schon zu Beginn der Saison gut in Szene setzen können und steigerte sich Rennwochenende für Rennwochenende, ohne die Bodenhaftung zu verlieren. Spätestens nach seiner beeindruckende Show auf dem Nürburgring zur Saisonmitte musste auch dem amtierende T-Cup-Meister Uli Bonsels klar sein, dass der junge Herausforderer massive Ambitionen auf den Meistertitel hat. Weitere Stärke von Lukas: seine Konstanz.

Der Lausitzring zeigt sich in wirklich erbärmlicher Verfassung

So auch am enorm schwierigen Finalwochenende auf dem Lausitzring, einem wahrhaft sehr wechselhaften Wochenende. Jeder, der vorher noch nicht fit war im Räderwechsel, machte am Lausitzring darin seinen Meister. Oder blieb ganz einfach in der Box, um Nerven und Material zu schonen. Die etwas in die Jahre gekommene Strecke war bei feuchten Bedingungen schon immer mit großer Vorsicht zu genießen, das war und ist bekannt. Aber leider präsentierte sich dieser asphaltierte Rübenacker, dessen Layout als anspruchsvoll, aber flüssig gilt, von seiner ruppigsten Seite. Zweifelhafter Grip und noch mehr Schläge und Wellen denn je. Was auch immer die Dekra denn nun mit dieser Strecke plant, die der mächtige Sachverständigen-Riese aus Stuttgart vor einigen Jahren gekauft hat. Irgendwer möge endlich ein Einsehen haben und die Strecke neu asphaltieren und gleichzeitig eine Drainage installieren. Auf die wurde nämlich beim Neubau zur Gänze verzichtet. Indy-Racer fahren nämlich nicht bei Regen.

Mehdi Khorand (88), Pechvogel des Abschluss-Wochenendes und Uli Bonsels (13) kämpfen mit dem schlüpfrigen Geläuf des Lausitzrings.

Kein Lausitzring im nächsten Jahr für die Triumph-Series

Bislang haben Hobbyracer den Lausitzring einmal pro Saison irgendwie hingenommen. Bei glücklichem Wetter hatte die Strecke ja sogar ihren Reiz. Zumal das Fahrerlager auch nach über 20 Jahren seinesgleichen sucht und Duschen und WCs in erträglichem Zustand sind. Aber solange der Streckenbetreiber nicht in Renovierung der seit je her zerrupften Strecke investiert, wird unser Veranstalter Maxx Moto nicht mehr in der Lausitz gastieren.

Ok, müssig darüber zu spekulieren, in wie weit dies Einfluss auf die Meisterschaftsentscheidung der Triumph-Series gehabt hat. Der schwere Sturz von T-Challenge Titelkandidaten Nummer 1, Mahdi Khorand, den er im freien Training fabriziert hat, beeinträchtigte den jungen Iraner körperliche, aber auch, was das Material für die beiden Rennen anbetraf. Sein Einsatzmotorrad war nämlich Kernschrott. Und auch das gemeinhin große Rennfahrer-Ego von Mahdi war etwas angeknackst. Und so rückte unser junger Held auf seinem seriennahen Trainings-Motorrad in die entscheidenden Rennen aus. „Hätte Mahdi sein Nummer Eins Motorrad einsetzen können, wäre ich wahrscheinlich ohne Chance gewesen“, konstatierte der überglückliche Titelgewinner Stefan Österle am Ende eine ereignisreichen Rennwochenendes schwäbisch-fair.

Planung für 2023 läuft | Alles wird teurer? Nein. Der T-Cup nicht. Das große Triumph-Cup-Paket inklusive der besten Triumph Street Triple 765 RS startet bei 13.990 Euro.

Was wir bislang wissen: Für 23 kommt die beste Triumph Street Triple 765 RS aller Zeiten auf uns zu, also die bestmögliche Basis für den Einsatz im Triumph-Cup oder der Triumph-Challenge. Nie war sie wertvoller als heute. Die Unterstützung von Bridgestone, ABM, X-lite, Champion, Bodis und SBF läuft weiter. Somit verfügen wir über eine sehr belastbare Basis. Anders sieht es leider noch in Sachen Rennstreckentermine aus. Deren Terminplanung für die kommende Saison mutet zunächst einmal etwas rätselhaft an. Irgendwie alles etwas überhitzt und uneinheitlich. Das hat viele Gründe, die hier im Detail aufzudröseln, ginge sehr weit. In Planung sind aktuell folgende Strecken und Termine:

  • Nürburgring (09.-11.6.2023, Lizenz-Veranstaltung!)

  • Most (8.-9.7.2023, IBPM)

  • Oschersleben (5.-6.8.2023, IBPM)

  • Schleiz (2.-3.9.2023 IBPM)

  • Frohburg (16.-17.9.2023, Froburger Dreiecks Rennen, exklusiver Triumph-Zeitblock)

Ausschreibung und Reglement für 2023 sollen Ende November veröffentlich werden. So viel sei schon verraten: Das große Triumph-Cup-Paket inklusive brandneuer Triumph Street Triple 765 RS, Nenngeld, ABM-Fussrastenanlage, Champion-Schmiermittelpaket, X-lite-Helm u.v.m. wird auch weiterhin mit dem besten Preis-Leitungsverhältnis weit und breit locken: ab 13.990 Euro. 

T-Challenge-Helden: Max Bonsels, T-Challenge-Sieger Stefan Österle und Mahdi Khorand bei der Siegerehrung am Lausitzring.

Farewell, Lausitzring. Say hello to 2023: Triumph-Cup-Paket kostet unverändert 13.990 Euro.2023-01-04T11:15:55+01:00

Perfektes Timing: Triumph präsentiert die neue Street Triple 765-Modellreihe. Und was das für Effekte auf die Triumph-Series 2023 haben könnte.

Die Spatzen pfiffen es ja schon länger von den vielzitierten Dächern: die Triumph Street Triple 765-Baureihe startet grundlegend überarbeitet in das Modelljahr 2023.

Die wichtigsten Eckdaten, kompakt zusammengefasst, für alle, die nächste Saison in den Triumph-Series antreten möchten und darüber nachdenken, ob sie sich ein großes Triumph-Cup-Paket powered by SBF leisten wollen. Als Veranstalter kann ich da nur sehr uneigennützig sagen: gönnt Euch!

Warum solltet ihr 2023 auf die neue Triumph Street Triple 765 RS setzen?

  • Mehr Leistung: Triumph transferiert Know-How aus dem äußerst erfolgreichen Moto2-Engagement im Rahmen der MotoGP in die Serienfertigung: 130 PS maximale Leistung und 80 Newtonmeter maximales Drehmoment lautet die Serienangabe. Man darf sich ganz sicher darauf freuen, dass diese Mehrleistung auch und vor allem ab Kurvenausgang deutlich bemerkbar sein wird.
  • Rennstreckentauglicher Triumph-Shift Assist-Quickshifter serienmäßig.
  • Neues, optimiertes Kurven-ABS und abschaltbare Kurven-Traktionskontrolle. Auf diese beiden Features sind alle in den Triumph-Series sicher sehr gespannt. Taugt das ABS auch für den Rennstrecken-Einsatz? Sehr gut unterrichtete Kreise sagen: Ja! Das neue ABS ist ready for Race. Und arbeitet die Traktionskontrolle verlässlich und akkurat genug, was die Investition in ein zusätzliches, externes System überflüssig machen würde? Auch das hätte einen positiven Effekt auf die Kosten.
  • Öhlins-Upside-down-Gabel beim Sondermodel Moto2. Dazu verfügt die auf 765 Stück limitierte Sonderedition über Clip-On-Lenkerstummel, die 80 mm tiefer und 50 mm weiter vorne angebracht sind als der Lenker der RS und ihrer 120 PS starken kleinen Schwester mit Beinamen R. Mit der man, am Rande bemerkt, natürlich startberechtigt wäre in der Triumph-Challenge.
  • Neue, überarbeitete Fahrwerksgeometrie mit steilerem Lenkkopfwinkel für mehr Agilität.
  • Brembo Stylema 4-Kolben-Radial-Monobloc-Bremssättel für die Modelle RS und Moto2.
  • Last, but not least: die sehr vernünftige Preispolitk. Mehr faszinierendes Ring-Tool gibt es weit und breit nirgends fürs hart verdiente Geld, liebe Leute. Ist so. Mal ganz davon abgesehen wird die Supersport-Klasse 2023 einen weiteren Zulauf erleben, jede Wette. Wer sich wie der deutsche Marktführer weiter über schiere Spitzenleistung bei Spitzenpreisen für deutlich über 200 PS-starke Vierzylinder definiert und gleichzeitig seit über eine Dekade erfolglos in der Superbike-WM das Feld vor sich herjagt, ist etwas aus der Zeit gefallen. Bei allem nötigen Respekt vor allen Hobby-Superbikern, die sich diese nervenzehrenden Überbikes nebst der hohen Einsatzkosten nur so zum Spaß antun.
    Street Triple Modell
    und Verfügbarkeit
    Preise für Deutschland* Preise für Österreich**
    Street Triple R
    (verfügbar ab April 2023)
    10.195 € 11.695 €
    Street Triple RS
    (verfügbar ab März 2023)
    12.295 € 14.695 €
    Street Triple Moto2™ Edition
    (verfügbar ab Juni 2023)
    14.995 € 17.695 €
    *  Preise für Deutschland: zzgl. Liefernebenkosten, inkl. 4 Jahren Herstellergarantie und 2 Jahren Mobilitätsgarantie
    ** Preise für Österreich: inkl. Nebenkosten und NOVA, inkl. 4 Jahren Herstellergarantie und 2 Jahren Mobilitätsgarantie

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Wie geht es nun weiter im Text aka. mit der Ausschreibung der Triumph-Series 2023?

Wir sind guter Hoffnung, dass wir Euch zur Saisonabschluss-Party am 19.11.22 die wichtigsten Eckdaten inklusive der Termine und Rennstrecken präsentieren können. Leider haben sich die Strecken-Optionen für die nächste Saison nicht verbessert, wie Ihr alles wisst. Nach Brünn fällt nun auch der asphaltierte Rübenacker am Lausitzring bis auf Weiteres raus.

Wie bereits erwähnt sind die nachfolgenden Strecken auf dem Plan:

Oschersleben, gerne auch mit zwei Terminen

Most

Schleiz

Hockenheim

Außerdem könnte das stilvolle Straßenrennen in Frohburg eine Alternative sein für den Saisonabschluss 2023.

Preislich wird es keine dramatischen Änderungen geben.

Rückfragen wie immer gerne. Ferner darf man sich bereits jetzt unverbindlich für weitere T-Series-News 2023 via Mailverteiler registrieren lassen. Mail an matthias@triumph-racing.de genügt.

 

Und hier nun fast in komplettem Umfang die offizielle Pressemitteilung von Triumph:

Für die Saison 2023 präsentiert TRIUMPH die brandneue Street Triple 765-Modellreihe – mit einem deutlichen Plus an Perfomance, einer spürbar verbesserten Ausstattung und zahlreichen Upgrades bei der fahrerorientierten Technologie. Street Triple Fans können ab sofort unter drei Modellen wählen: dem 120 PS starken Allround-Sportbike Street Triple R, der Variante RS mit 130 PS und besonders hochwertigen Komponenten sowie der exklusiven, limitierten Street Triple 765 Moto2™ Edition als Topmodell der Baureihe. Die neuen Motoren aller Versionen basieren auf den Erfahrungen, die TRIUMPH als exklusiver Motorenlieferant der Moto2™-WM in den vergangenen Jahren gesammelt hat.

Seit ihrem Debüt im Jahr 2007 hat die Street Triple von TRIUMPH zahlreiche Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer als Fans gewonnen. Das wundert nicht, denn die „Streetys“ aller Baureihen begeistern durch ihr federleichtes und dabei äußerst präzises Handling und einen ebenso leistungsfreudigen wie durchzugsstarken Dreizylinder-Motor. Die Street Triple ist daher ein perfektes Power-Paket für die sportliche Landstraßenfahrt und Ausflüge auf die Rennstrecke.

Die neue Street Triple 765-Modellreihe bereit zum Start: Moto2™ Edition, RS und R (von links nach rechts)

Nun wird das legendäre Mittelklasse-Sportbike noch ein ganzes Stück besser, denn für die Saison 2023 präsentiert TRIUMPH eine komplett neue Street Triple-Modellreihe, die aus drei verschiedenen Motorrädern besteht. Alle bieten mehr Leistung, ein besseres Handling und ein noch sportlicheres Design. Jede besitzt eine umfangreiche Ausstattung im Top-Bereich des Segments und besitzt zudem einen eigenen individuellen Charakter. Ehrensache, dass auch die neuen Street Triples – wie alle TRIUMPH Motorräder – sehr hochwertig verarbeitet sind und höchsten Qualitätsstandards unterliegen.

Was für ein Trio: Triumph Street Triple RS Moto2, Street Triple RS und Street Triple R fürs Modelljahr 2023. Die stärkste Street Triple-Generation aller Zeiten.

Seit 2019 liefert TRIUMPH speziell für diesen Zweck vorbereitete 765-Kubik-Dreizylindermotoen als Einheitstriebwerke der Moto2™-Weltmeisterschaft, die im Rahmen der MotoGP ausgetragen wird. Die neue Street Triple Generation basiert auf den umfangreichen Erfahrungen, die TRIUMPH im Rahmen der WM gesammelt hat, denn der neue 765-er-Triple besitzt umfangreiche Motor-Upgrades, die direkt aus dem Moto2™-Rennmotorenprogramm abgeleitet wurden. Sie führen zu einer deutlichen Leistungssteigerung bei der neuen Street Triple R sowie zu einem nochmals darüber liegenden und in dieser Klasse unerreichten Performanceniveau bei der neuen RS und der Moto2™ Edition. Bei allen drei neuen 765er Modellen bewirken die Motor-Updates ein höheres Drehmoment und ein verbessertes Ansprechverhalten. Außerdem besitzen die neuen „Streetys“ ein aggressives neues Styling, eine verbesserte Ergonomie und eine weiter verbesserte Ausstattung. Für viele Fans der Modellreihe ebenso wichtig: Die neueste Generation der legendären und preisgekrönten Street Triple besitzt auch das agilste und präziseste Handling aller bisherigen Street Triple Generationen.

In ihrem Element: Die neue Street Triple RS ist ein perfektes Landstraßen-Motorrad

Die leistungsstärkste Street Triple aller Zeiten

– deutlich verbesserter 765-ccm-Triple-Motor: mit 120 PS für die Street Triple R und beeindruckenden 130 PS für die RS & die Moto2™ Edition, außerdem ein erhöhtes Spitzendrehmoment von 80 Nm bei allen Modellen

– verbessertes Ansprechverhalten und bessere Beschleunigung mit überarbeitetem Getriebe und Sekundärantrieb

– neue Auspuffanlage mit freierem Durchfluss inklusive dem charakteristischen TRIUMPH-Triple-Soundtrack (mit 95 dB Standgeräusch bei allen drei Varianten)

– alle drei Modelle sind mit dem rennstreckentauglichen TRIUMPH Shift Assist Quickshifter ausgestattet

Die technologisch fortschrittlichste Street Triple-Baureihe aller Zeiten

– neues, optimiertes Kurven-ABS und abschaltbare Kurven-Traktionskontrolle

– verbesserte Fahrmodi mit neuen, dynamischeren Drosselklappen-Kennfeldern

– 5-Zoll-TFT-Instrumente bei der RS & Moto2™ Edition und Multifunktionsinstrumente mit TFT-Display bei der R

– Voll-LED-Beleuchtung mit markant geformten Tagfahrleuchten bei der RS & Moto2™ Edition

 

Neues, wunderschönes und funktionelles, vollfarbiges 5-Zoll Display.

Die agilste und präziseste Street Triple-Baureihe aller Zeiten

– verbesserte Ergonomie mit breiteren Lenkern bei der Street Triple R und RS, überarbeitete Geometrie für noch bessere Agilität bei der neuen RS & Moto2™ Edition

– besonders hochwertige Brembo Stylema®-Bremsen in der RS & Moto2™ Edition

– sehr hochwertiges, voll einstellbares Fahrwerk

– „Gullwing“-Schwinge für verbesserte Stabilität und präzises Fahrverhalten bei hohen Geschwindigkeiten

– rennstreckentaugliche Ausstattung der Moto2™ Edition – einschließlich neuem, auf die Leistung abgestimmten, voll einstellbaren Öhlins-Fahrwerks und neuen Clip-On-Lenkerstummeln

Die aggressivste und fokussierteste Street Triple-Baureihe aller Zeiten

– neues, noch schärfer geschnittenes, aggressiveres Bodywork

– neue, vom Rennsport abgeleitete 765-Lackdesigns

– offizielles Moto2™-Branding und extra-leichte Carbonteile bei der Moto2™ Edition

Das angestammte Habitat: die Rennstrecke. Kaum ein Motorrad steht so massiv für: „Aus der Kiste auf die Piste“. Ihre Performance fürs Geld ist unübertroffen. Nothing comes close. Fakt.

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Die neue Street Triple 765-Modellreihe in der Übersicht:

STREET TRIPLE 765 R

Die Street Triple 765 R ist das neue ultimative Sportbike für die Landstraße – mit mehr Leistung, Drehmoment und Performance dank Upgrades, die direkt aus dem Entwicklungsprogramm der Moto2™-Rennmotoren abgeleitet wurden. Außerdem bietet sie eine verbesserte Ergonomie sowie eine Sitzposition mit noch besserer Kontrolle. Hinzu kommt ein aggressiver neuer Look und ein neuer Standard bei der Fahrerelektronik, kombiniert mit der für TRIUMPH typischen Liebe zum Detail.

Zwei Lackoptionen – zweimal limitiert: Die Street Triple RS Moto2™ Edition gibt es jeweils nur in 765 Exemplaren

STREET TRIPLE 765 RS

Die Street Triple 765 RS aus dem Jahr 2023 vereint alle neuen Technologien, Fahrwerks- und Stylingupgrades der neuen Modellgeneration. Sie verfügt zusätzlich über eine überarbeitete Geometrie für noch mehr Agilität und besonders leistungsstarke Brembo Stylema Bremsen. Mit 130 PS ist sie zudem die leistungsstärkste Street Triple aller Zeiten – dank der vom Moto2™-Rennmotor abgeleiteten Upgrades.

STREET TRIPLE MOTO2™ EDITION

Die 2023 Street Triple 765 Moto2™ Edition ist auf nur jeweils 765 Exemplare in jeder der beiden vom Rennsport inspirierten Farbvarianten limitiert und vervollständigt das neue Line-up als die am besten ausgestattete Street Triple aller Zeiten. Diese neue Modellvariante kombiniert die Top-Performancewerte der RS mit einem noch engagierteren und fokussierteren Fahrverhalten dank des einzigartigen Clip-On-Lenkers und der voll einstellbaren Öhlins-Gabel, die für ein superscharfes und präzises Handling auf Straße und Rennstrecke sorgen. Mit ihren zahlreichen Carbonteilen, einem offiziellen Moto2™-Branding, einem exklusiven Moto2™-Startbildschirm der Instrumente und einer individuell nummerierten oberen Gabelbrücke wird dieses begeisternde Motorrad zur ultimativen Street Triple.

Die stärkste Street Triple aller Zeiten

Dank umfangreicher Upgrades, die direkt aus dem Moto2™-Rennmotorenprogramm abgeleitet wurden, kommt der 765-ccm-Triple-Motor nun mit deutlich mehr Leistung: 120 PS für die neue Street Triple R und die in dieser Klasse führende Spitzenleistung von 130 PS bei der RS und der Moto2™ Edition. Auch das Drehmoment ist bei allen drei Modellen gestiegen und begeistert durch satten Durchzug schon im unteren Drehzahlbereich sowie einem neuen Höchstwert von 80 Nm. Der neue Dreizylindermotor sorgt mit seiner Mischung aus nutzbarem Drehmoment im unteren und mittleren Drehzahlbereich und aufregender Leistung im oberen Drehzahlbereich für ein charakterstarkes, kräftiges Fahrgefühl. Das Triebwerk hängt zudem noch besser am Gas als je zuvor. Die bedeutenden Updates bei den Komponenten werden unterstützt von kürzeren Getriebeübersetzungen und machen diese neueste Generation der Street Triple zur bisher schärfsten und lebendigsten.

Signifikant überarbeiteter, klassenbester 765ccm Motor

Die aus dem Moto2™-Rennmotorenprogramm gewonnenen Erfahrungen sind direkt in den Street Triple-Motor des Jahrgangs 2023 eingeflossen und machen ihn leistungsorientierter und charaktervoller als je zuvor. Das Verdichtungsverhältnis wurde um 4,7 Prozent (von 12,65:1 auf 13,25:1) erhöht. Dafür besitzt der Motor neue Kolben, Pleuel und Kolbenbolzen sowie ebenso neugestaltete, optimierte Brennräume – für ein höheres Druckniveau bei der Verbrennung und letztlich mehr Leistung. Hinzu kommen neue Ventile und Nockenwellen für größeren Ventilhub und damit für verbesserten Gasdurchsatz. Last, but not least verbessern neue Getriebeübersetzungen Ansprechverhalten und Beschleunigung.

Mehr Leistung, noch mehr verfügbares Drehmoment

Die herausragende Leistung der Street Triple wurde für 2023 auf das nächste Level gehoben. Die R besitzt 120 PS (bei 11.500 U/min), während die RS und die Moto2™ Edition jetzt 130 PS bei 12.000 U/min erreichen. Alle drei Modelle verfügen über das gleiche nutzbare Drehmoment im unteren und mittleren Drehzahlbereich mit einem deutlichen Zuwachs oberhalb von 7.500 U/min. Das Spitzendrehmoment von 80 Nm wird bei 9.500 U/min erreicht.

Die Street Triple mit dem besten Ansprechverhalten aller Zeiten

Für das Jahr 2023 wurde das Getriebe überarbeitet und bietet nun kürzere Gangstufen für eine noch bessere Beschleunigung. Zusammen mit einer neuen Übersetzung des Endantriebs ist die Street Triple jetzt lebendiger und reaktionsschneller als je zuvor. In Kombination mit dem Zuwachs an Leistung und Drehmoment und dem Performance-Plus des gesamten Bikes festigt die Street Triple 765 ihre Position als Maßstab in ihrer Klasse.

Begeisternder Triple-Soundtrack

Zu den weiteren Neuerungen gehören eine neue Auspuffanlage mit erhöhter Durchflussrate sowie ein neuer sportlicher Schalldämpfer, der den bekannten und unverwechselbaren Dreizylinder-Sound der Street Triple liefert. Gut zu wissen: Alle drei Varianten gehen mit einem Standgeräusch von 95 dB an den Start.

DAS PERFEKTE PAKET IM SEGMENT DER PERFORMANCE-NAKED-BIKES

Neue Technologien, neue hochwertige Komponenten und das bisher agilste Street Triple-Fahrwerk – in Verbindung mit minimalem Gewicht und einer weiter optimierten Balance ist dies das Rezept für die Street Triple-Baureihe 2023. Damit bietet sie nicht mehr und nicht weniger als die perfekte Basis für Fans von Performance-Naked-Bikes.

Neu gestaltete und dynamische Ergonomie

Sowohl die 2023 Street Triple R als auch die RS profitieren von der versammelt-sportlichen, und gleichzeitig noch souveräneren Sitzposition der neuen Generation, die durch den neuen, 12 mm breiteren Lenker erzielt wird. Die vom Rennsport abgeleitete Moto2™ Edition geht einen Schritt weiter in Richtung Sportlichkeit: Sie besitzt Clip-On-Lenkerstummel, die 80 mm tiefer und 50 mm weiter vorne angebracht sind als bei der R und RS. In Kombination mit der besonders hochwertigen Öhlins-Gabel bietet sie damit das dynamischste Street Triple-Fahrverhalten aller Zeiten und ist die ideale Basis für Fahrten auf der Rennstrecke.

 

Sowohl die RS als auch die Moto2™ Edition verfügen über eine überarbeitete Geometrie mit einem steileren Lenkkopfwinkel und einem angehobenen Heck für noch leichtfüßigere Schräglagenwechsel und schnellere Kurvenfahrten. Gleichwohl ist die Street Triple immer noch so zielgenau und stabil wie eh und je, denn diese Verbesserungen haben keinen Einfluss auf diese vertrauenserweckenden und für dieses Modell typischen Eigenschaften.

 

Die Sitzhöhe beträgt moderate 826 mm bei der Street Triple R, 836 mm bei der Street Triple RS und 839 mm bei der Moto2™ Edition. Als Zubehör kann eine niedrige Sitzbank mit 3D-Netztechnologie montiert werden, die gleichzeitig mehr Komfort bietet, um die Höhe bei allen Modellen um 28 mm zu reduzieren. Für die Street Triple RS und die Moto2™ Edition können die TRIUMPH-Händler die Sitzhöhe bei Bedarf zudem zusätzlich um 10 mm absenken, indem sie die Umlenkung der Hinterradaufhängung der Street Triple R einbauen. In Kombination mit der als Zubehör erhältlichen niedrigen Sitzbank wird so eine Sitzhöhe von 798 mm bei der RS und 801 mm bei der Moto2™ Edition erzielt.

 

Neue Brembo-Bremsen der Spitzenklasse

Die Street Triple R ist mit hochwertigen Bremskomponenten ausgestattet, sie besitzt exzellente Brembo M4.32 4-Kolben-Radial-Monobloc-Bremssättel vorne und einen Brembo Einkolben-Schwimmsattel hinten. Die Street Triple RS und die Moto2™ Edition kommen mit einer rennstreckentauglichen Bremsperformance, denn beide Modelle sind serienmäßig mit Brembo Stylema 4-Kolben-Radial-Monobloc-Bremssätteln inklusive zwei schwimmend gelagerten 310-mm-Scheiben ausgestattet. Eine passende Brembo MCS-Bremspumpe mit einstellbarer Übersetzung sorgt für perfekte Leistung und Dosierbarkeit, während hinten ein Brembo Einkolben-Schwimmsattel alles im Griff hat. Die gekoppelten Bremsen sorgen für ein perfektes Gleichgewicht zwischen Vorder- und Hinterradbremse, was die Stabilität verbessert und den Bremsweg verkürzt.

 

Hochwertiges, voll einstellbares Fahrwerk

Ergänzend zum wegweisenden Chassislayout der Street Triple wurden für jedes Modell hochwertige Fahrwerkskomponenten von Showa und Öhlins ausgewählt. Alle sind in Vorspannung, Druck- und Zugstufe voll einstellbar.

 

Die Street Triple R ist mit einer Showa 41-mm „Big Piston“-Upside-Down-Gabel sowie einem Showa-Federbein mit Ausgleichsbehälter ausgestattet. Die noch besser ausgestattete Street Triple RS besitzt eine hochwertigere Showa 41-mm „Big Piston“-Upside-Down-Gabel und ein Öhlins-Federbein mit Ausgleichsbehälter. Für bestmögliche Rennstreckenperformance ist die Street Triple 765 Moto2™ Edition mit einer 43-mm-Upside-Down-Gabel von Öhlins für perfektes Handling und einem Öhlins-Federbein mit Ausgleichsbehälter ausgestattet. Der Federweg am Vorderrad beträgt bei allen Modellen 115 mm, am Hinterrad der RS und der Moto2™ Edition sind es 131,2 mm und bei der Street Triple R 133,5 mm.

 

Leichtes Chassis und „Gullwing“-Schwinge

Die „Gullwing“-Schwinge der Street Triple wurde für eine hervorragende Torsionssteifigkeit bei gleichzeitiger seitlicher Flexibilität entwickelt. Das Design maximiert die Stabilität bei höheren Geschwindigkeiten und gibt dem Fahrer mehr Vertrauen, während durch die spezielle Positionierung des Schwingendrehpunktes ein natürlicher Widerstand gegen die Kompression des hinteren Stoßdämpfers bei starker Beschleunigung erzielt wird (Anti-Squat-Effekt). Dies ermöglicht eine enge Linienwahl am Kurvenausgang, maximalen Hinterradgrip und ein präzises, berechenbares Fahrverhalten.

 

In Kombination mit dem leichten Chassis und dem ausgezeichneten Leistungsgewicht sind diese Faktoren ausschlaggebend für die in dieser Klasse herausragende Performance der „Streety“. Ihr Fahrverhalten ist ebenso agil wie aufregend und bietet zudem das für TRIUMPH typische, Vertrauen erweckende Handling.

 

NEUE UND VERBESSERTE, FAHRERORIENTIERTE TECHNOLOGIE

Die Street Triple Modellreihe 2023 wartet mit zahleichen spürbaren Updates bei der fahrerorientierten Technologie auf – inklusive Verbesserungen und Verfeinerungen beim ABS, bei der Traktionskontrolle und bei den Fahrmodi. In der Summe bieten sie ein Plus an Leistung und Sicherheit sowie an Fahrkomfort und erleichterter Bedienung.

Neues Kurven-ABS

Die neueste Generation des optimierten Kurven-ABS ist bei allen drei Street Triple-Modellen für 2023 serienmäßig und sorgt für optimale Bremsleistung in jeder Schräglage. Das System verfügt über einen neuen ABS-Modulator mit integrierter IMU (Inertial Measurement Unit) für eine verfeinerte ABS-Kontrolle. Maßgeschneiderte Einstellungen, die in jedem der Fahrmodi integriert sind, verändern jeweils den Grad des ABS-Eingriffs. Zudem ist ein auf die Rennstrecke abgestimmter Fahrmodus mit minimalem ABS-Eingriff an Bord.

Neue, abschaltbare „Optimised Cornering“ Traktionskontrolle

Auch die weiter verbesserte Kurven-Traktionskontrolle, die bei allen drei neuen Street Triple-Modellen serienmäßig ist, wird von einer IMU unterstützt und berechnet kontinuierlich den Schräglagenwinkel, um die optimale Kontrolle über Schlupf und Drehmoment zu gewährleisten. Je nach Fahrstil und Fahrbahnbedingungen können bis zu vier unabhängig voneinander einstellbare Eingriffsstufen gewählt werden, darunter ist auch eine Rennstrecken-Einstellung mit minimalem Eingriff. Hinzu kommt die Möglichkeit für erfahrene Fahrer, die Traktionskontrolle bei Fahrten mit hohem Grip auf der Rennstrecke ganz auszuschalten.

Verbesserte Fahrmodi für ein noch dynamischeres Fahrgefühl

Die neue Street Triple R verfügt über vier Fahrmodi – Straße, Regen, Sport und vom Fahrer konfigurierbar – mit denen lässt sich die Street Triple leicht auf die individuellen Vorlieben abstimmen.

 

Die Street Triple RS und die Moto2™ Edition verfügen über fünf Fahrmodi. Zu den vier Standardmodi der R gibt es außerdem einen Track-Modus. Dieser wurde so konzipiert, dass die Fahrhilfen so wenig wie möglich eingreifen. Trotzdem bietet er die Gewissheit, dass die elektronischen Systeme in unerwarteten Situationen helfen.

 

Jeder Fahrmodus passt den Charakter und das Verhalten des Motorrads an – mit neuen, jetzt noch dynamischeren Kennfeldern für eine spontane Gasannahme in den Modi Road, Sport und Track. Der Regenmodus begrenzt die Motorleistung auf 100 PS und erhöht die Empfindlichkeit des ABS sowie der Traktionskontrolle – für ein besseres Fahrgefühl und mehr Kontrolle auf nasser Fahrbahn.

 

Vollfarbiges TFT-Cockpit im Fünf-Zoll-Format

Die neue Street Triple 765 RS und die Moto2™ Edition sind mit einem fünf Zoll großen Vollfarb-TFT-Instrumentenpanel ausgestattet. Die ergonomisch optimierten Lenkerarmaturen und der Fünf-Wege-Joystick bieten eine intuitive Navigation durch die Systemmenüs. Das My TRIUMPH-Konnektivitätssystem ist bereits aktiviert, so dass Street Triple-Besitzer über das als Zubehör erhältliche Bluetooth-Modul und die kostenlose My TRIUMPH-App Zugriff auf die Pfeil-Navigation, die Telefonsteuerung und die Musikfunktionen haben.

Die RS und die Moto2™ Edition verfügen über einen Laptimer für den Einsatz auf der Rennstrecke, während die Moto2™ Edition außerdem über eine einzigartige und unverwechselbare Startsequenz verfügt, die das offizielle Moto2™-Logo zeigt.

 

Die Street Triple R ist mit einem eigenen, leicht ablesbaren Multifunktions-Instrumenten-Setup ausgestattet, das ein TFT-Display für die wichtigsten Informationen enthält.

 

TRIUMPH-Schaltassistent der neuesten Generation

Alle drei Street Triple-Modelle sind serienmäßig mit TRIUMPHs neuestem, rennstreckentauglichen Quickshifter ausgestattet. Er ist ideal für die Rennstrecke und für schnelle Fahrten auf der Straße geeignet. Hochschaltvorgänge können ohne Schließen des Gasgriffs und ohne Betätigen der Kupplung ausgeführt werden und sorgen für einen sanften, schnellen Schaltvorgang, der das Motorrad nicht aus der Ruhe bringt.

Auch das Herunterschalten kann ohne Betätigung der Kupplung oder Schließen des Gasgriffs erfolgen, um Gang und Motordrehzahl aufeinander abzustimmen, da dieser Vorgang von der neuen Street Triple automatisch durchgeführt wird. Diese Funktion ist eine wichtige Fahrhilfe am Kurveneingang und ermöglicht eine sanfte und kontrollierte Verzögerung.

 

Drehmomentunterstütze Anti-Hopping-Kupplung

Die drehmomentunterstütze Anti-Hopping-Kupplung von TRIUMPH, mit der alle drei Street Triple-Modelle ausgestattet sind, sorgt für eine leichte und gleichmäßige Kupplungsbetätigung und damit für mehr Komfort und Kontrolle auf der Straße, was besonders im Stop/Start-Szenario des Stadtverkehrs nützlich ist.

 

Wheelie-Kontrollsystem

Das Wheelie-Kontrollsystem wurde entwickelt, um noch mehr Kontrolle zu ermöglichen, während es für den Fahrer kaum spürbar ist. Fortschrittliche neue Algorithmen überwachen kontinuierlich die Signale der IMU, um eine gleichmäßigere Kontrolle und eine optimale Beschleunigung zu gewährleisten.

 

Unverwechselbare Beleuchtungs-Optik in Voll-LED-Technik

Die Beleuchtung ist bei allen drei Modellen komplett in LED-Technik ausgeführt. Die RS und die Moto2™ Edition verfügen zudem über ein in die Scheinwerfer integriertes Tagfahrlicht mit unverwechselbarem Styling. Die Street Triple R verfügt über eine ähnlich markante Lichtsignatur, die durch zusätzliche Positionslichter erzeugt wird. Selbstrückstellende Blinker sind serienmäßig.

AGGRESSIVERES STYLING FÜR EINEN SELBSTBEWUSST-SPORTLICHEN AUFTRITT

Seit der Markteinführung im Jahr 2007 wurde das unverwechselbare Street Triple-Styling sorgfältig weiterentwickelt. Das begeisternde, neue Design verbindet die bekannte Design-DNA der „Streety“ mit einer nochmals aggressiveren, sportlicheren Ausstrahlung. Mit den neuen, aus dem Rennsport stammenden „765“-Lackdesigns und dazu passenden Grafiken definiert diese neue Street Triple-Generation die Kategorie neu und ist auch in diesem Bereich der Benchmark für die Performance-Naked-Sport-Klasse.

 

Komplett neues Bodywork

Die Street Triple wurde für das Jahr 2022 komplett überarbeitet und ihr schärferer und fokussierterer Stil ist das Ergebnis von Updates in vielen Bereichen. Der neue 15-Liter-Kraftstofftank verfügt über integrierte Seitenteile mit einem schärfer geschnittenen Design, das perfekt mit den schärferen Kühlerverkleidungen harmoniert. Hinzu kommt eine neue Scheinwerferverkleidung, in die auch der Lufteinlass integriert ist. Außerdem besitzt die RS einen neuen, in Motorradfarbe lackierten Bugspoiler, der auch als Zubehör für die R erhältlich ist.

 

Das Heck der neuen Street Triple ist nicht weniger außergewöhnlich: Es besitzt ein sportliches, nach oben gezogenes Design, das die dynamisch-versammelte „nose-down“ Seitenlinie des gesamten Bikes unterstützt. Die RS verfügt über eine Sitzbankabdeckung in Fahrzeugfarbe, die gegen einen Soziussitz getauscht werden kann.

 

Des Weiteren unterstützt auch die neue Form des Schalldämpfers den aggressiven Auftritt der Street Triple und liefert zudem den gänsehauterzeugenden TRIUMPH Triple-Soundtrack.

Als ultimative Rennsport-Version der neuen Street Triple verfügt die Moto2™ Edition über besonders leichte Carbonteile einschließlich des vorderen Kotflügels, der Seitendeckel, der Scheinwerferverkleidung und des Bugspoilers. Für ein weiteres Plus an Exklusivität verfügt jedes dieser limitierten Motorräder über eine aufwändig gefräste obere Gabelbrücke, die zudem die Seriennummer des jeweiligen Bikes trägt. Von jedem der zwei verfügbaren Farbschemata werden nur 765 Exemplare hergestellt, was diese Street Triple zu einem besonders exklusiven Sammlerstück macht.

 

Neue, von der Rennstrecke abgeleitete Street Triple-Farbschemata

Die Street Triple R ist in zwei modernen Farben erhältlich: Silver Ice mit Storm Grey und gelben Grafikelementen oder Crystal White mit Storm Grey und Lithium Flame Grafiken.

 

Für die Street Triple RS stehen drei unverwechselbare Lack-Optionen zur Auswahl: Silver Ice mit Baja Orange und Storm Grey Grafik, Carnival Red mit Carbon Black und Aluminium Silver Grafik oder Cosmic Yellow mit Carbon Black und Aluminium Silver Grafik.

 

Last, but not least: Die limitierte Moto2™ Edition kommt in zwei auffälligen, aus dem Rennsport stammenden Lackierungen. Zur Wahl stehen TRIUMPH Racing Yellow mit einem Aluminiumsilber lackierten Heckrahmen oder Crystal White mit einem Heckrahmen in TRIUMPH Racing Yellow. In Verbindung mit dem offiziellem Moto2™-Branding auf dem Tank, Rädern, Heck und Schalldämpfern bieten diese limitierten Maschinen eine einzigartige, vom Rennsport inspirierte Ästhetik sowie ein völlig neues Street Triple-Fahrgefühl.

Das Zubehörangebot für die neue Street Triple

Für die Street Triple 2023 werden mehr als 50 TRIUMPH-Originalzubehörteile erhältlich sein, mit denen die Besitzer ihre Street Triple ganz auf ihre Bedürfnisse abstimmen können. Unteranderem sind verfügbar: Tempomat (nur RS und Moto2™ Edition), Fly Screen, Heizgriffe, Soziushaltegriffe, niedrigere Sitzbank sowie maßgeschneiderte Gepäcklösungen. Alle TRIUMPH Original-Zubehörteile sind speziell für die Street Triple entwickelt und werden mit der gleichen vierjährigen Garantie ohne Kilometerbegrenzung geliefert wie das Motorrad selbst.

Service, Garantie, Preise und Verfügbarkeit

Die niedrigen Gesamtbetriebskosten der neuen Street Triple-Generation sind das Ergebnis der langen Wartungsintervalle von 10.000 km. Hinzu kommt in Deutschland und Österreich eine Herstellergarantie von 4 Jahren, die durch 2 Jahre Mobilitätsgarantie ergänzt wird.

Die neuen Street Triple-Modelle des Modelljahrs 2023 sind zu folgenden Preisen bei den TRIUMPH Händlern in Deutschland und Österreich zu haben.

Street Triple Modell
und Verfügbarkeit
Preise für Deutschland* Preise für Österreich**
Street Triple R
(verfügbar ab April 2023)
10.195 € 11.695 €
Street Triple RS
(verfügbar ab März 2023)
12.295 € 14.695 €
Street Triple Moto2™ Edition
(verfügbar ab Juni 2023)
14.995 € 17.695 €

 

*  Preise für Deutschland: zzgl. Liefernebenkosten, inkl. 4 Jahren Herstellergarantie und 2 Jahren Mobilitätsgarantie

** Preise für Österreich: inkl. Nebenkosten und NOVA, inkl. 4 Jahren Herstellergarantie und 2 Jahren Mobilitätsgarantie

 

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TECHNISCHE DATEN DER NEUEN STREET TRIPLE MODELLREIHE

 

MOTOR UND GETRIEBE

Street Triple R Street Triple RS Street Triple
Moto2™ EDITION
Typ Flüssigkeitsgekühlt, 12 Ventile, DOHC, 3-Zylinder-Reihenmotor
Hubraum 765 ccm
Bohrung 78,0 mm
Hub 53,4 mm
Kompression 13.25:1
Maximale Leistung 120 PS (88,3 kW)
bei 11.500 U/min
130 PS (95,6 kW)
bei 12.000 U/min
130 PS (95,6 kW)
bei 12.000 U/min
Maximales Drehmoment 80 Nm bei 9.500 U/min
Kraftstoffsystem Sequentielle, elektronische Multipoint-Kraftstoffeinspritzung mit elektronischer Drosselklappensteuerung
Auspuff Edelstahl 3-in-1-Anlage mit einseitigem Edelstahl-Schalldämpfer
(in Unterflur-Bauweise)
Endantrieb X-Ring-Kette
Kupplung nasse Mehrscheiben-Kupplung (drehmomentunterstützt, Anti-Hopping)
Getriebe 6 Gänge

 

 

 

FAHRWERK

Street Triple R Street Triple RS Street Triple Moto2™ EDITION
Rahmen Doppel-Brückenrahmen aus Aluminium mit zweiteiligem
Aluminiumguss-Heckrahmen
Schwinge Zweiarmschwinge, Aluminiumguss
Vorderrad Aluminiumguss, 5 Speichen, 17 x 3,5 Zoll
Hinterrad Aluminiumguss, 5 Speichen, 17 x 5,5 Zoll
Vorderreifen 120/70 ZR 17
Hinterreifen 180/55 ZR 17
Vorderradaufhängung Showa 41 mm Upside-down Big Piston Gabel mit getrennter Funktion (SFF-BP), einstellbare Druck- und Zugstufendämpfung und einstellbare Vorspannung,
115 mm Federweg
Showa 41 mm Upside-Down Big Piston Gabel (BPF), einstellbare Druck- und Zugstufendämpfung sowie einstellbare Vorspannung,
115 mm Federweg
Öhlins NIX30 Gabel, einstellbare Druck- und Zugstufendämpfung sowie einstellbare Vorspannung,
115 mm Federweg
Hinterradaufhängung Showa Monoshock mit Ausgleichsbehälter, einstellbare Druckstufe, Zugstufe und Vorspannung.
133,5 mm Federweg
Öhlins STX40 Piggyback-Reservoir-Monoshock, einstellbare Druck- und Zugstufendämpfung und Vorspannungseinstellung.
131,2 mm Federweg
Bremse vorne Zwei schwimmend gelagerte 310-mm-Bremsscheiben, Brembo M4.32 4-Kolben-Radial-Monobloc-Bremssättel, Kurven-ABS Zwei schwimmend gelagerte 310-mm-Bremsscheiben, Brembo Stylema 4-Kolben-Radial-Monobloc-Bremssättel, Kurven-ABS, Brembo MCS Radial-Hauptzylinder
Bremse hinten Einzelne 220-mm-Bremsscheibe, Brembo Einkolbenzange, Kurven-ABS
Instrumente Multifunktionsinstrumente mit TFT-Farbbildschirm Vollfarbige 5″ TFT-Instrumente

 

ABMESSUNGEN UND GEWICHTE

Street Triple R Street Triple RS Street Triple Moto2™ EDITION
Länge 2055 mm 2052 mm 2051 mm
Breite (Lenker) 792 mm 792 mm 765 mm
Höhe ohne Spiegel 1047 mm 1064 mm 1051 mm
Sitzhöhe 826 mm 836 mm 839 mm
Radstand 1402 mm 1399 mm 1397 mm
Lenkkopfwinkel 23.7° 23.2° 23.0°
Nachlauf 97,8 mm 96,9 mm 95,3 mm
Nassgewicht* 189 kg 188 kg 188 kg
Tankvolumen 15 Liter 15 Liter 15 Liter

*(90% Kraftstoff – Gewicht in fahrbereitem Zustand)

 

KRAFTSTOFFVERBRAUCH UND EMISSIONEN

  STREET TRIPLE R STREET TRIPLE RS STREET TRIPLE
MOTO2™ EDITION
Kraftstoffverbrauch TBC nach der endgültigen Homologation
CO2-Ausstoß TBC nach der endgültigen Homologation
Standgeräusch 95 dB(A)
Standard der Homologation EURO 5 // CO2-Emissionen und der Kraftstoffverbrauch werden gemäß der Verordnung 168/2013/EG gemessen. Die Verbrauchswerte wurden von spezifischen Testbedingungen abgeleitet und dienen nur zu Vergleichszwecken. Sie spiegeln möglicherweise nicht die tatsächlichen Fahrergebnisse wider.

 

SERVICE

  STREET TRIPLE R STREET TRIPLE RS STREET TRIPLE
MOTO2™ EDITION
Wartungsintervall 10.000km / 12 Monate (je nachdem, was zuerst eintritt)

 

 

Texte und Bilder zu allen Modellen von TRIUMPH finden Sie unter:
www.TRIUMPH-mediakits.com.

Sämtliche Informationen und Bilder dieser Presseveröffentlichung sind selbstverständlich frei und können für Pressezwecke jeglicher Art kostenfrei verwendet werden. Belegexemplare werden erbeten.

Perfektes Timing: Triumph präsentiert die neue Street Triple 765-Modellreihe. Und was das für Effekte auf die Triumph-Series 2023 haben könnte.2022-11-05T14:59:40+01:00

Most. Oder: No more drama, please!

Den Triumph-Cup in aktueller Version gibt es seit 2008. Die Triumph-Challege bereichert die Triumph-Series seit 2011. Da stehen also eine ganz Menge ereignisreicher Rennwochenenden zu Buche. Doch das dramatische Wochenende in Most schlägt sie allesamt.

Mehdi Khorand (88) verfolgt von Triumph-Challenge-Gaststarter Patrick Sauter (90), dichtauf folgt der beste Triumph-Cup-Fahrer, Uli Bonsels (13)

Etwas Drama darf es ruhig sein. Gehört zum Rennsport ja bekanntlich dazu. Aber das Maß an Dramatik, dass die Triumph-Series in Most erleben musste, überstieg selbst das Fassungsvermögen von hartgesottenen Fahrensleuten. Als hätten sich die Reihen der Triumph-Series im Laufe der Saison nicht schon genug ausgedünnt. Nach diesem denkwürdigen Most-Wochenende fehlen nun acht Permanentstarter vor dem Saisonfinale auf dem Lausitzring (17.-18.9.2022), somit darf das aktuelle Jahr als Scheuchenjahr bezeichnet werden.

Der erste Triumph-Series-Fahrer stürzte bereits beim GEC-Rennen am Freitagnachmittag. Ganz zum Schluss. Alleine auf weiter Flur. In einem GEC-Langstreckenrennen, das viele T-Series-Starter dankbar als intensives Training mitnehmen. Christian König vom Motorrad-Zentrum-Siegen nahm sich selbst aus dem Rennen, stürzte hochunglücklich und wurde vom bekannt professionellem Most-Notfallteam vorsichtshalber in eine Spezialklinik verfrachte. Den Helicopterflug nutzte Christian fix um via WhatsApp seine Abwesenheit beim freitäglichen Bratwurst & Bier-Meeting der T-Family zu entschuldigen. Somit dezimiert sich die Gang of Four aus dem Siegerland auf zwei Herren. Team-Senior Jürgen Kretzer hatte sich bereits vor Wochen nach einem werkstättlichen Unfall mit schwerer Knieverletzung aus der Saison abgemeldet.

Patrick Sauter von Mellow Motors on the run.

Es war beileibe nicht der letzte Schicksalsschlag.

Insgesamt kämpfte das gesamt Fahrerfeld mit einer unheimlich Anzahl von Abbrüchen und Verzögerungen. Alle standen mittel- und unmittelbar mit Ölspuren bzw. der regennassen Piste in Verbindung. Eine derartige Häufung von Schmierstoff-Kalamitäten hatte keiner der Anwesenden in teils über 25 Jahren auf Rennstrecken erlebt. Beispiellos. Es ging gar das Gerücht im Fahrerlager, die Streckensicherung hätte über Nacht zum Sachsenring eilen müssen, um die Öl-Bindemittelvorräte aufzustocken. Was sich natürlich als Rennfahrer-Latein entpuppte. Und, nein, keine Schuldzuweisungen an irgendwelche Sportkameraden jedwelcher Classic- oder Low Budget-Rennklassen. Nur der dringende Wunsch an alle in Zukunft lieber einmal mehr als zu wenig auf korrekt fixierte Ölablass-Schrauben, Einfüllstutzen, Ölleitungen und Ölkühler zu achten.

Nach schwierigem Training, aus dem der Überflieger der Saison, Mahid Khorand als Polesetter hervorging, verlief schon die Einführungsrunde zum Rennen 1 nicht ohne Zwischenfall. Ohne Fremdeinwirkung ging Altmeister Daniel Arnold schwer und sehr schnell zu Boden. Als wäre das nicht genug, traf ihn die eigene Triumph Street Triple 765 RS.

Bange Minuten im Fahrerlager, bis die Rennärztin schließlich Entwarnung gab. Daniel, schwer gebeutelt, erinnerte sich direkt nach Sturz an überhaupt nichts. Mit Verdacht auf Wirbelsäulen- und Knieverletzungen und mehrfachen Mittelfußbrüche wurde auch er ins Krankenhaus gebracht, durchleuchtet und zur Operation nach Deutschland weitertransportiert, wo er seine Blessuren auskurieren kann. Auch ihm wünschen wir vom ganzen Herzen gute und schnelle Genesung.

Packendes Duell: Stefan Österle wehrt sich erfolgreich gegen Gaststarter Patrick Sauter, der gerne wiederkommen darf. So lautete die einhellige Meinung des Fahrerfelds.

Die Götter des Racing hatten schließlich ein Einsehen.

Rennen 1 verlief dann ohne weitere nennenswerte Komplikationen. Gaststarter Patrick Sauter von Mellow Motorcycles feierte einen Einstand nach Maß in den Triumph-Series und sicherte sich den Klassensieg in der Triumph-Challenge. Patrick, Statur NBA-Basketball-Profi, war von Postion 4 ins Rennen gegangen und hatte sich sofort in der Spitzengruppe festgesetzt, als würde der lange Kerl seit Jahre nichts anderes machen.

Taktisch klug hielt er sich aus größeren Scharmützeln raus. Knapp hinter ihm lief T-Challenge-Kollegin Chrissi Rubin ein und feiert volle 25 Meisterschaftspunkte. Mahdi Kohrand hielt seinen Meisterschaftskonkurrenten Stefan Österle auf Distanz und baute seinen Vorsprung auf den schnelle Schwarzwälder etwas aus.

Lukas Kretzer fuhr mit seinem grandiosen Laufsieg in Rennen 1 gleichzeitig die volle Punktzahl im Triumph-Cup ein und rettete sozusagen gleichzeitig die angekratzte Ehre der dezimierten Siegerland-Truppe knapp vor Ulrich Bonsels und seinem Teamkollegen Stefan Debus.

In Rennen 2 ließ Mahdi Khorand schließlich mächtig den Hammer fallen und fuhr einen souveränen Lauf- und Klassensieg herauf. In Respektabstand folgte ein Trio bestehend aus Gast Patrick Sauter gefolgt von T-Cupper Uli Bonsels und Stefan Österle. Chrissi Rubin fiel mit mangels Vortrieb aus und nahm das äußerlich sehr gelassen hin.

Ein durchaus versöhnliches Ende eines denkwürdigen Rennwochenendes, das man in dieser Intensität gerne ganz tief ins Archiv der zweifelhaften Erinnerungen packen möchte.

Max Bonsels (113) führt das Verfolgerfeld im zweiten Rennen der Triumph-Series Most 2022 an.

Triumph-Series Most 2022: Hartes Duell im Verfolgerfeld, angeführt von Max Bonsels (113). Die Schikane nach der Start-Ziel-Gerade hat es in sich.

Die Meisterschaftsentscheidungen in beiden Triumph-Klassen werden also auf dem Lausitzring fallen. In beiden Fällen kämpft wilde Jugend gegen erfahrene Routiniers. Mahdi Khorand gegen Stefan Österle, Lukas Kretzer gegen den amtierenden T-Cup-Camp Uli Bonsels. Da mag man sich nicht festlegen. Von Uli weiß man, dass er die schwierige Strecke in der Lausitz mag, soviel sei verraten.

Eines gilt es fürs Finale aber vor allem: Daumendrücken, dass alles reibungslos über die Bühne geht. Wir werden berichten.

 

GESAMT
Triumph-Challenge 2022
1ÖsterleStefan208
2KhorandMehdi205
3RubinChrissi128
4PetersMoritz122
5MaloBrigitte108
6BonselsMax84
7MarquezFrancisco37
8BrandlAlfons29
Triumph-Cup 2022
1KretzerLukas199
2BonselsUli195
3KönigChristian103
4WeisweilerDaniel100
5DebusStefan91
6LenzMartin92
7ArnoldDaniel73
8IngoldMarcel 51
9ReidtJürgen 33
10MametSven30
11KretzerJürgen 20
12SchwindtHarald12
13Weber Tobias10
14LauxWolfgang0
Most. Oder: No more drama, please!2022-09-05T18:26:46+02:00

Back to Racing! Most steht vor der Tür

Fahrerfelder sehnen die alljährliche Sommerpausen traditionell herbei. So auch die Triumph-Series. Endlich mal Luft holen, Schäden an Mensch und Maschine aufarbeiten, sich mehr um die Familie kümmern und alle die Dinge, die ganz normale Menschen so machen auch mal machen. Ist dann Pause, zählen so einige die Tage, bis es endlich wieder losgeht. So sind Rennfahrer eben.

So auch T-Cup-Altmeister Uli Bonsels. War viel zu lange, diese verflixte Pause, lautet sein Resümee zum Thema Große Ferien. Recht hat er, pflichtet ihm der Veranstalter bei. Endlich geht es also wieder los. Most steht vor der Tür. Wird gerne als kernige Fahrerstrecke bezeichnet. Geadelt durch die IDM, die EWC und sogar die Superbike-WM. Viel höher ginge auch nicht. Für die MotoGP wäre die Strecke definitiv nicht geeignet in der aktuellen Form und mit den bestehenden Auslaufzonen.

Für die Supersport-Klassen hingegen war Most auch vor dem Umbau der Schikane von Hole-Shot auf Stopp & Go immer eine Reise wert. Technisch anspruchsvoll, charmant und ruppig zugleich, in etwa wie Terence Hill in seinen besten Western-Rollen als Nobody. Die Älteren verstehen den Vergleich ganz sicher. Die Herren Khorand, Kretzer, König und Bonsels junior bemühen bitte Goggle.

2022 präsentiert sich die Strecke auf Drängen der Superbike-WM bzw. deren Promotor zur Gänze neu asphaltiert. Darauf ist nicht nur Uli Bonsels gespannt wie ein Flitzebogen.

Steckt der Triumph Motorrad Pressesprecher doch inmitten eines harten Titelfights im Triumph-Cup mit nahezu jugendlich anmutenden Herausforderern aus dem schönen Siegerland: Lukas Kretzer und sein Kumpel Christian König wollen Bonsels auf seiner Leib- und Magen-Strecke Most wieder in die Mangel nehmen. Vor der Sommerpause war das den beiden Siegerländern auf dem Nürburgring ganz prima gelungen.

Und auch in der Triumph-Challenge geht es auf Zielgerade im Titelkampf. Auch hier spielt sich ein beinhartes Duell zwischen dem erfahrenen Stefan Österle und einem jugendlichen Herausforderer Mehdi Khorand ab. Most liegt dem mit allen Wassern gewaschenen Österle bekanntermaßen. Spannend zu sehen, welchen Schlachtplan der ab und an ungestüme Khorand für Most ausgetüftelt hat. In jedem Fall hat Mehdi in den Sommerferien enorm viel On- und Offroad trainiert, wie man in den einschlägigen Sozialen Medien verfolgen konnte. Vom schweigsamen Schwarzwälder Österle und seinen Urlaubsaktivitäten ist hingegen rein gar nichts bekannt. Auch das hat Tradition.

Kenner und Freunde der Triumph-Series fragen sich angesichts der aktuellen Starterliste für Most außerdem, wo einige bekannte Namen hin verschwunden sind. Ja, es fehlen einige Altbekannte. Dieses Jahr hat das Verletzungspech überdurchschnittlich viele T-Series-Permant-Starter getroffen. Die Liste ist so lang, das man daraus eine eigene Wertung kreieren könnte. Wir wünschen allen Rekonvaleszenten eine quick recovery, wie man in Rennfahrerkreise so schön und ehrlich heraus sagt. Umso mehr freuen wir uns auf eine Fülle bekannter und neuer Gaststarter, von denen einer bereits seine Nennung für 2023 bekanntgegeben hat: Ulf Bauerochse. Sehr löblicher Zug, zur Nachahmung empfohlen.

Zufahrt Fahrerlager Most: Donnerstag, 25.8.22 ab 19.00 Uhr

Alle Infos zur Veranstaltung, Zeitplan und Haftungsverzicht zum Download: Triumph-Series Most 2022.

Wir haben noch Gaststartplätze online für 499 Euro buchbar.

Euer Orga-Team wird aus bekannten Gründen erst Freitagmittag anreisen und Sonntag die Heimreise nach Deutschland antreten.

Ein Übernachten von Sonntag auf Montag ist grundsätzlich möglich. Allerdings muss das Fahrerlager am Montagmorgen bis 07.00 Uhr geräumt werden.

Gute Anreise Euch!

Sportliche Grüße

Matthias Schröter & Rolf Maaßen

 

Name Vorname Nationalität Startnummer Status
Arnold Daniel D T-Cup 765 Triumph Street Triple 765 RS 54 Permanent
Bauerochse Ulf D T-Challenge Triumph Daytona 675 R 31 Gast
Berchtold Axel D T-Challenge Triumph Daytona 675 R 71 Gast
Bonsels Max D T-Challenge Triumph Daytona 675 R 113 Permanent
Bonsels Uli D T-Cup 765 Triumph Street Triple 765 RS 13 Permanent
Debus Stefan D T-Cup 765 Triumph Street Triple 765 RS 94 Permanent
Heiberger Alwin D T-Cup 765 Triumph Street Triple 675 R 158 Gast
Ingold Marcel CH T-Cup 765 Triumph Street Triple 765 RS 33 Permanent
Khorand Mehdi IRN T-Challenge Triumph Moto2 765 RS 88 Permanent
Kock Jörg D T-Cup 765 Triumph Street Triple 765 RS 969 Gast
König Christian D T-Cup 765 Triumph Street Triple 765 RS 58 Permanent
Kretzer Lukas D T-Cup 765 Triumph Street Triple 765 RS 69 Permanent
Lenz Martin D T-Cup 765 Triumph Street Triple 765 RS 87 Permanent
Malo Brigitte D T-Challenge Triumph Moto2 765 RS 29 Permanent
Marquez Francisco CH T-Challenge Triumph Daytona 675 R 21 Permanent
Österle Stefan D T-Challenge Triumph Daytona 675 R 11 Permanent
Peters Moritz D T-Challenge Triumph Moto2 765 RS 99 Permanent
Reidt Jürgen D T-Cup 765 Triumph Street Triple 765 RS 73 Permanent
Rubin Chrissi D T-Challenge Triumph Daytona 675 R 290 Permanent
Sauter Patrick D T-Challenge Triumph Moto2 765 RS 90 Gast
Schwindt Harald D T-Cup 765 Triumph Street Triple 765 RS 56 Permanent
Süsslin Horst D T-Cup 765 Triumph Street Triple 765 RS 63 Gast
Weber Tobias D T-Challenge Triumph Daytona 675 R 209 Permanent
Back to Racing! Most steht vor der Tür2022-08-23T11:20:15+02:00

Abenteuer Nürburgring

Saisonmitte der Triumph-Series 2022 | Siegerländer Duo Kretzer & König auf dem Vormarsch | Harter Kampf in der Triumph-Challenge zwischen Mahdi Khorand und Stefan Österle | Nürburgring GP-Kurs findet unisono großen Anklang bei den Triumph-Series-Teilnehmern

Zack, vorbei. Nun ist es also Geschichte, das wahrscheinlich einmalige Abenteuer Nürburgring GP-Kurs. Viele Premieren, viele erste Male, vor allem bei den Jüngeren. Denn leider sind Termine auf dem Nürburgring GP-Kurs enorm rar. In Europa an Exklusivität nur übertroffen von Spa und, vielleicht, von Mugello. Insbesondere in dem ganz großen Format des Nürburgring GP-Kurses, also inklusive Müllenbach-Schleife.

Jung, schnell und manchmal noch etwas ungestüm: Mahdi Khorand, T-Challenge-Champion-Mitfavorit 2022.

Moritz Peters, Hamburger Jung und sehr vorbildlicher Hobbyracer.

Auch T-Cup-Altmeister Uli Bonsels fühlte sich beim Ausflug in die Eifel an seine Rennsport-Jugend erinnert.

 

Breite Strecke, viele Linien. Unsere Teilnehmer hatten enorm viel Spaß auf dem Nürburgring GP-Kurs. Nur echt inklusive Müllenbach-Schleife.

Jung und wild, T-Cup 2022: Lukas Kretzer. Der neue Ring-Boss.

Stefan Debus (Motorrad-Zentrum-Siegen) kommt beim Heimspiel am Nürburgring auch immer besser in Form.

Der Dortmunder Motorsport Club, kurz Dortmunder MC, dreht also quasi am Rad der Zeit und versetzte das bunt gemischte Racing-Feld zurück in die glorreichen 1990er-Jahre, in denen sogar die Superbike-WM, damals noch Top of the Pops, ganz natürlich auf dem Nürburgring gastierte.

Offizielle Lizenzrennen und Triumph-Series, auch das gab es lange Jahre nicht mehr. Und halt, Flashback, da kommen beim Veranstalter und altgedienten Kunden durchaus gemischte Gefühle auf. Gab es doch vor einigen Jahre auf einer sehr emotionalen Saisonabschluss-Party teils heftige Kritik an der Idee ausgewählte T-Series-Rennen im Rahmen der IDM zu fahren. Aus Sicht des Veranstalters im Übrigen nach wie vor nicht die schlechteste Variante. Der überlautestes Kritikaster damals ist heute übrigens glühender Fan von nationalen und internationalen Langstreckenrennserien und investiert viel Zeit und Nerven für selbige. Ja, ja. Die größten Kritiker der Elche…

Back to topic. Nürburgring GP-Kurs unter fremder Flagge, der des besagten Dortmunder MC. Unterm Strich eine gute Veranstaltung. Der jugendliche Rennleiter Max Kumpf agierte auch unter Stress freundlich und war immer ansprechbar. Das hat man bei so großen Nummern auch schon anders erlebt. Max war auch in der Lage strittige Entscheidungen, wie etwa eine Rückversetzung um fünf Plätze für den T-Challenger Stefan Österle wegen angeblichen Gelb-Vergehens, zurückzunehmen. Erlebt man auch nicht alle Tage.

Gehakt hat es wie so oft mit Kleinigkeiten, wie etwas des Ausbleiben zeitnaher Durchsagen bei Verzögerungen. Sehr gut gefallen hat allen T-Series-Startern hingegen das Startprozedere der Dortmunder. Schnell, professionell und dennoch so entspannt als möglich und deshalb sehr zur Nachahmung empfohlen.

Sicher mit ein Grund dafür, dass bei Startphasen mit Zufahrt auf den harten Rechtsturn in Richtung Haug-Haken zweimal butterzart ablief. Was natürlich auch an der leider zu geringen Anzahl an Startern lag. Viele Absagen von Permanentstartern, wenig Gäste. 590 Euro kostete der Gaststart, ein Punkt, der in den sozialen Medien ebenfalls kontrovers diskutiert wurde. „Hals nicht vollkriegen“ und „überzogenes IDM-Niveau“ raunten die fixen Kenner der Materie da wohlfeil. Wahrscheinlich ohne Kenntnis des umfangreicheren Zeitfensters und der enormen Kosten, die ein Nürburgring-Wochenende mit sich bringt. Ok, alleinige Entscheidung des Veranstalters. Niemand hat selbigen gezwungen.

Fakt ist, dass diese faszinierende Old-School-Rennstrecke allen unglaublich gut gefallen hat. Was natürlich auch dem Bilderbuch-Wetter geschuldet war. Große Gewinner der beiden höchst unterhaltsamen Rennen: Lukas Kretzer und Christian König aus der Mannschaft rund um Stefan Debus. Die beiden dominierten das T-Cup-Klassement.

Stefan Österle gewann auch. Widersprach dem Rennleiter mit Erfolg und behielt den Sieg in Rennen 1, nachdem Polesetter Mahdi Khorand etwas zu spät zum Vorstart erschien, warten musste und dem Feld als Letzter hinterher hetzte und schließlich ausschied.

In Rennen 2 am Sonntag war die Welt von Mahdi dann nach souveränen Start-Ziel-Sieg wieder ok. Gleiches galt für die Siegerland-Combo Kretzer & König aka. Siegerland Express, die im Formationsflug ihre Runden drehten und sich, für coole Siegerländer-Verhältnisse, fast schon überschwänglich über ihren tollen Ritt freuten.

Die Meisterschaft bleibt in beiden Wertungen durch die Rennverläufe auf dem Nürburgring spannend. Nun folgt bis Ende August eine verdiente Pause. Die wird jeder für sich nutzen. Zum Wundenlecken. Zum Technik-Update des Drillings. Zum Nachdenken über die Triumph-Series 2023. Es geht weiter. SBF hat bereits verlängert. Mündlich, wie immer. Das reicht den Ehrenmännern. Gute Nachrichten also. Die T-Series wird kompakter werden für 23. Und sie wird sich etwas öffnen. In verrückten Zeiten stehen wir zusammen, soviel steht spätestens sei dem Nürburgring fest. Soweit der erste Wasserstand aus Veranstaltersicht. Ich freue mich immer über Euren Input und Eure Meinung. Location für die Jahresabschluss-Party suchen wir aktuell auch schon. Hoffen wir mal, dass man im Herbst so ungezwungen feiern darf, wie aktuell erlaubt.

Genießt die Sommerpause. Viel Spaß beim Reflektieren und Chillen. Next Stop: Most, 27.-28.8.2022, Gaststarts sind möglich für 549 Euro.

Ergebnisse Nürburgring: hier klicken!

Gesamtwertung Triumph Series 2020: hier klicken!

New Kids on the Block auf dem Nürburgring 2022: Christian König, Lukas Kretzer, Daniel Weisweiler, Daniel Arnold und Uli Bonsels (von links her gesehen). Foto: Michael Flügel

 

Abenteuer Nürburgring2022-07-06T13:45:24+02:00

Next Stop: Nürburgring

Unser Nürburgring GP-Kurs-Abenteuer vom 1.-3.7.22 steht kurz bevor. Ein neues Veranstaltungsformat für uns alle. Wir nehmen an einer hochoffiziellen Lizenzveranstaltung teil, die vom Dortmunder Motorsportclub e.V. organisiert wird.

Die Triumph-Series bietet aufgrund der enormen Kapazität des Nürburgring GP-Kurs (54 Starter im Training, 45 im Rennen) auch Fahrern italienischer und österreichischer Motorräder die Möglichkeit zum Gaststart.

Download: Zeitplan 01-03.07_16.06.22-final

Wir fahren insgesamt fünf exklusive 20-Minuten-Trainingsblöcke, ein Warm Up und zwei Rennen (17 Minuten plus 1).

Zufahrt für die Teilnehmer: Donnerstag, 30.6.2022 ab 19.30 Uhr über den sogenannten Galgenkopf.

Jeder eingeschriebene Teilnehmer erhält insgesamt 5 Zugangsbändchen für Fans, Freunde und Familie. Der Nürburgring verkauft diese Bändchen vor Ort für 5 Euro das Stück.

Triumph-Series-Box: Nummer 20.

Service auf der Rennstrecke:

Öhlins-Fahrwerkspezialist Lars Sänger

Bridgestone-Reifenservice mit neuem Vorderreifen im Gepäck.

Der Neue hört auf den Namen 120/605-R17 V02F NS

Fakten:

  • 3mm breiter, 3mm höher.
  • Compound bei SOFT & MEDIUM unverändert.
  • Kontaktfläche durchschnittlich 11% mehr, in Schräglage bis 20%.
  • Linearer Monospiralgürtel.
  • Benötigt 0,1 bar mehr Druck!
  • Leichteres Einlenken/Handling
  • Mehr Grip in Schräglage
  • Besseres Feedback in Schräglage
  • Hält besser die Linie am Kurvenausgang

Außerdem wird Janine Kirsch von New Skin Leather für Euch an den Ring reisen, um reparierte und neu gebrandete Lederkombis just in time für unsere Teilnehmer abzuliefern. In diesem Zusammenhang besteht natürlich auch die Möglichkeit ein 4SR-Lederkombi von Janine anmessen zu lassen.

Downloads Nürburgring 1.-3.7.2022

 

 

Next Stop: Nürburgring2022-07-01T09:41:56+02:00

Aufreibender Saisonstart 2022 – quo vadis, Triumph-Series?

Spät, aber gewaltig startet die Triumph-Series in die Saison 2022:

Auftakt Oschersleben (28.-29.5.22) – Triumph-Box Nummer 30 heißt jetzt Windy Corner: Sturmböen und winterliche Temperaturen tun der positiven Stimmung (fast) keinen Abbruch, das ersten Rennens hingegen fiel den Wetterkapriolen zum Opfer.

Der Wettergott meinte es nicht besonders gut mit den Fahrerinnen und Fahrer der Triumph-Series. Und das ausgerechnet zum späten Saisonauftakt in Oschersleben, dem Wohnzimmer der beliebten Marken-Rennserie.

Die große Mehdi Kohrand-Show 2022 startete in Oschersleben.

Die enorm beliebte Rennstrecke in der Magdeburger Börde überrascht seit Jahrzehnten ein ums andere Mal mit extremen Wetterverhältnissen, Standardprogramm: Bruthitze, gerne gefolgt von gewaltigen Gewittern. Bislang eher selten anzutreffen: Eiseskälte Ende Mai in Kombination mit frostigen Sturmböen, die Zelte im Fahrerlager wie Regenschirme hochwirbeln und allen Piloten körperlich und mental viel abverlangen. Aber zum Glück funktionieren die Bridgestone-Slicks, Pflichtbereifung in den Triumph-Series, auch bei kühlen Außentemperaturen hervorragend.

Auch Bridgestone-Slicks mögen keinen Regen!

Allerdings vertragen sich auch die bestens Rennreifen von allen nicht wirklich mit Feuchtigkeit. Und, natürlich, just beim Startprozedere zu Rennen 1 setzte Regen ein. Einzig richtige Entscheidung: sofortiger Abbruch. Leider lässt der enge Zeitplan innerhalb des pickepacke-vollen Zeitplans eine Rennwochenendes der Internationalen Bike Promotion Meisterschaft, viel besser bekannt als IBPM, keine komfortablen Pufferzeiten zu. So schön das auch wäre, wirtschaftlich ist das für den Veranstalter MaxxMoto schlicht und ergreifend nicht machbar.

Altmeister Uli Bonsels setzt auch 2022 Ausrufezeichen im Triumph-Cup.

Und so fiel das Saisonauftakt-Rennen leider aus, ein Fakt, der verständlicherweise nicht bei allen Triumph-Series-Startern auf Gegenliebe traf. Das sonntägliche Rennen 2, zu dessen Start auch wieder Regen einsetzte, was zu einer enorm hektischen Startphase führte, wurde mit doppelter Punktzahl ausgerufen.

Die Mehdi Khorand-Show

Der neue Dominator des Triumph-Series-Felds lies sich weder durchs Wetter-Chaos und schon gar nicht durch ein holperiges Startprozedere aus der Ruhe bringen. Bereits im letzten Jahr lies er mit steiler Lernkurve aufhorchen. Was Mehdi Khorand dann unter schwierigen Bedingungen in Oschersleben abfeuerte, war wirklich aller Ehren wert. Der junge Iraner mit der Statur eines durchtrainierten Jockeys fährt ganz einfach eine ganze Klasse besser als 2021 und entschied den einzigen Lauf in Oschersleben knapp vor der pfeilschnellen Chrissi Rubin und Vize-Champ Stefan Österle und konnte sich sogar den Luxus des Verbremsens leisten, was ihn aber nur kurzfristig um die Führung gebracht hatte.

In der Triumph-Cup-Wertung sicherte sich der amtierende Meister Uli Bonsels doppelte Punktzahl vor Daniel Weisweiler, der ihm wie ein Schatten das gesamt Rennen gefolgt war. Den dritten Platz holte T-Challenge-Umsteiger Daniel Arnold.

Resümee Oschersleben? Mund abwischen, heimreisen und Motorrad samt Equipment fix wieder auf Vordermann bringen, denn Hockenheim folgt mit nur einer Woche Abstand.

Hockenheim (6.-7.6.22), Flag-to-Flag, ohne ein Wochenende Puffer dazwischen, eine Laune der schwierigen Terminplanung für die Saison 2022.

Und mindestens ebenso ungewöhnlich, wie das Format der Veranstaltung, die in einem ganz gewöhnlichen Renntraining integriert wurde. Ok, vor vielen Jahren gehörte das zur Tradition, ab 2019 verlor sich der Gedanke an die Option „Club-Racing“ aus nicht genau geklärten Gründen.

Völlig zu Unrecht. Nach dem ruppigen Oschersleben, die IBPM hat inzwischen nahezu IDM-Format, was ihre Ausmaße anbetrifft, war der eher beschauliche Ablauf in Hockenheim bei nahezu idealen Wetterbedingungen Balsam auf die Seelen des versammelten Triumph-Series-Feldes, das sich zudem enorm über eine wahrlich stattliche Gaststarter-Meute freute, die traditionell bei Triumph-Series-Rennen einfindet, so auch im beliebten Hockenheim.

Besonders viel Wiedersehensfreude löste der Gastauftritt von T-Cup-Altmeister Erich Peter aus, der samt besserer Hälfte Manu Stadler in Hockenheim aufschien. Und mit guten Rundenzeiten ab dem ersten Training nachwies, dass er durchaus noch mithalten kann. Gleiches gilt für Nico Röder, Chefredakteur des T-Series-Medienpartners MO. Der junge Vater erscheint quasi immer in letzter Minute, was den Medienmann aber nicht aus der Ruhe bringt: Slicks auf die absolut serienmäßige Triumph Street Triple 765 RS und ab geht die wilde Fahrt: Cup-Racing im ehrlichsten und besten Sinne der ursprünglichen Idee. Manchmal hilft ein Zurückblicken wirklich. Auf die goldene Ära der Triumph Speed Triple 675er-Zeiten zum Beispiel.

Die Ur-Street Triple war und ist eine robuste Legende. Ohne Traktionskontrolle, ohne Blipper. Pur, ehrlich, zuverlässig und günstig. Man muss sich heute, 2022, natürlich die Frage gefallen lassen, ob das deutliche liberalere Triumph-Cup-Reglement mit kompletter Freigabe der Gemischaufbereitung letztlich der richtige Weg ist im Sinne von ehrenvollem Cup-Racing. Mehr Elektronik bedeutet mehr Aufwand, auch und gerade, was die Finanzen anbetrifft.

Triumph-Series back to Clubsport in Hockenheim. Nicht die schlechteste Idee!

Wozu das aktuelle Basis-Modell, die Triumph Street Triple 765 RS, vor allem im sehr offenen Triumph-Challenge-Trim in der Lage ist, verfolgen Interessierte auch in der Supersport-WM, wo die Drillinge immer besser in Schwung kommen, Balance of Power hin oder her.

Mehdi Khorand, hochwahrscheinlich schnellster iranischerstämmiger Motorradfahrer der Welt, blies auch in Hockenheim auf seiner Triumph 765er im Moto2-Gewand zur maximalen Attacke. Poleposition hauchdünn vor Stefan Österle, überlegener Laufsieg in Rennen Nummer 1 vor seinem Lieblingsgegner Österle und dem immer gern gesehenen Gaststarter Tom Pfromm.

Im Triumph-Cup profitierte Gaststarter Nick Eiberger vom Ausfall Uli Bonsels, Christian König und Lukas Kretzer, zwei Wilde aus dem Siegerland, folgen auf den Plätze.

Rennen Zwei am Dienstag läuft dann wie aus einem Guss. 30 Starter finden pronto ihre Startplätze und fahren allesamt ein blitzsauberes und langes Rennen (17 Minuten plus 1 Runde), dass zwecks hoher Außentemperaturen manchen an physische Grenzen bringt. Stefan Österle belohnt sich mit dem Laufsieg in der Triumph-Challenge, nachdem der lange führende Mehdi Khorand einen enorm spektakulären Verbremser irgendwie unbeschadet übersteht und den zweiten Platz ins Ziel rettet. Dritter wird Alfons Brandl, noch so ein routinierter, kantiger Altmeister der T-Challenge. Auch er zeigt nach einem Jahr Pause wieder eine aufsteigende Form.

Im Triumph-Cup geht auch Laufsieg Nummer 2 an den langen Gast Nick Eiberger, was ihm ganz sicher alle Starter gönnen. Zweiter mit voller Punktzahl wird Uli Bonsels, er verlässt Hockenheim mit einem nur leicht blauen Auge, den dritten Platz holte Daniel Weisweiler, der nun auch auf der Highspeed-Strecke GP-Kurs bestens zurecht kommt.

Triumph-Cup | Triumph-Challenge Hockenheimring 2022

Hockenheim ist eine Bank für die Triumph-Series. So auch 2022.
Foto: Marko Unger | racepixx.de

Wie geht es nun weiter mit den Triumph-Series? Nächster Saisonhöhepunkt: 1.-3.7.2022 auf dem Nürburgring GP-Kurs. Wahrscheinlich für alle ein einmaliges Abenteuer in ungewohntem DMSB-Lizenz-Format. Wieder eine neue Erfahrung. Gaststartplätze sind hier verfügbar, Fahrer anderer europäischer Marken sind ausnahmsweise willkommen: 5×20 Minuten exklusive Trainingsblöcke, Warm-Up und zwei Rennen auf dem enorm langen GP-Kurs warten auf die Triumph-Gemeinde.

Neues Konzept Clubsport für 2022?

Hockenheim bot mehr Trainingszeit für alle Starter, da nur ein exklusiver Triumph-Zeitblock fürs Quali angesetzt war und man ansonsten im normalen Renntraining seine Runden drehen durfte. Die beiden Rennen liefen geordnet und entspannt. Was Rennfahrer eben unter gechillt verstehen, wohlgemerkt. Das Format „Clubsport“ macht allen Beteiligten Spaß. Es kann für die Saison 2023 ein wichtiger Baustein sein im Wechsel mit dem gewohnten Racing-Wochenenden-Format der IBPM.

Jeden Termin als Clubsport auszudeuten funktioniert nicht, da Veranstalter MaxxMoto Wochenendtermine naturgemäß gerne als Racing-Termin verkauft. Aus dem Auge verlieren die Triumph-Series das Thema aber nicht. Es lohnt sich in diesem Zusammenhang auch über Nebengleise aka. kleinere Strecken und Werktag-Termine nachzudenken für die nächste Saison. Und, es gilt ganz klar, die Triumph-Series mit einem kompakten Format stabil und preislich attraktiv für die kommenden Jahre aufzustellen. Es werden stürmische Zeiten bleiben, liebe Leute, so viel ist sicher.

 

 

 

 

 

 

 

Aufreibender Saisonstart 2022 – quo vadis, Triumph-Series?2022-06-17T11:49:40+02:00