Tag Archive for Triumph Street Triple-Cup

Hello again!

Toller Schlager, by the way. Achtung, Gaststarter, diese News ist vor allem für Euch! Es gibt quasi Geschenke!

War mal wieder Karsten Bartschat, der mit dieser wirklich sehr feinen Aktion um die berühmte Ecke kam in einer abendlichen Telefon-Brainstorm-Konferenz, so nennen Nerds das doch, richtig, Björn Gramm?

Also. Die Aktion heißt „Welcome back“ und wendet sich exklusiv an alle Ehemaligen des Triumph Street Triple-Cups, der Triumph-Challenge und der Trofeo Italiano, die als Permanentstarter in den Jahren 2008 bis einschließlich 2017 in einer der drei Serien aktiv waren. Soweit verstanden? Ok.

Dann weiter. Dieser exklusive Kreis ist herzlich dazu aufgefordert sich mal mächtig Gedanken zu machen, ob es denn nicht richtig sinnvoll wäre für nur 249 Euro einen Gaststart in einer der drei beliebten Rennserien zu machen. Normalpreis ist by the way 449 Euro. Diese Möglichkeit bieten wir Euch genau einmal in dieser Saison, Schleiz ist von dieser Aktion ausgenommen, Ihr Schlingel. Und die Ladies zahlen analog für Ihren regulären Gaststart 399 Euro. Dies wäre dann auch noch wichtig festzustellen. Download des entsprechenden Nennformulars ist gleich hier möglich. Viel Spaß!

Goodies für den Lausitzring 2019

Da war doch noch was? Richtig. Kleiner Denkanstoß für unser Christi-Himmelfahrt-Wochenende in der schönen Lausitz.

Folgende Punkte sind sehr wichtig für das ORGA-TEAM:

  1. Die Veranstaltung ist sehr gut gebucht. Wer also noch Plätze fürs freie Training Donnerstag und vor allem am Freitag sucht, stellt die Anfrage bitte über den Cup-Koordinator, der selbige dann an unseren Veranstalter weiterreicht.
  2. Sammelbox: Aktuell habe ich vier bestätigte Buchungen für die Sammelbox vorliegen. Bitte entscheidet Euch alsbald, sofern Ihr noch einen Platz buchen möchtet.
  3. Der Preis in der Sammelbox von 35 Euro am Tag bezieht sich auf ein Motorrad und das gebräuchliche Werkzeug/Ausstattung, was in Most ja schon ganz prima geklappt hat.
  4. Starterpaket für Frühbucher: Ihr erinnert Euch sicher an das Starterpaket, für alle, die via Eventbrite vorab ihre Teilnahmeplätze gebucht hatten. Die quietschgelben Turnbeutel sind jetzt vorrätig und der Inhalt schmeckt teilweise sogar richtig gut. Außerdem werden wir Euch am Lausitzring auch das versprochene Motorex-Schmiermittelpaket aushändigen. Vielen Dank dafür an Ronald Kabella von Motorex, dass Du Wort gehalten hast.
  5. Instruktion am Freitag. Wie Ihr sicher inzwischen mitbekommen habt, wird Thomas „Ketchup“ Rothmund nicht am Lausitzring zur Verfügung stehen für die aufpreisfreie Instruktion. Bitte berücksichtigt selbiges bei Eurer Planung.
  6. Freitagabend ab 19.00 Uhr laden wir Euch alle wieder herzlich auf ein Bier und eine Rennbratwurst beim Meet & Greet ein. Exakte Box etc. folgt alsbald.

Dies und Das

Wichtige Fragen kurz von Saisonstart der T-Challenge und des T-Cups.

  1. Auftakttraining Oschersleben 30.4./1.5.19. Für Unentwegten, die sich kurz vor Saisonauftakt noch etwas Feinschliff holen wollen: Bridgestone und der X-lite-Ridersclub aka. Björn Gramm werden vor Ort sein, Karsten Bartschat und meine Wenigkeit ebenfalls. Für uns sind die Boxen 25 & 26 reserviert. Die waren für Euch ja im Angebot inkludiert, sofern Ihr das bei Buchung angegeben hattet.
  2. Aufkleber und T-Shirts. Da möchten wir dieses Jahr erstmals mit Racefoxx arbeiten, die ja bereits schicke Fanshops für die Trofeo Italiano, T-Cup und T-Challenge eingerichtet haben. Erste Maiwoche wollen wir damit startklar sein, gleiches gilt für die Aufkleber unserer Sponsoren. Die müsst Ihr ja teils auch noch aufbringen auf Eure Boliden. Wer alternativ gerne die Logos in Dateiform hätte, mag sich einfach melden und schon bekommt er eine E-Mail mit Anhängen geschickt.
  3. Rechnungen sind allesamt raus an Euch. Wenn Ihr Fragen dazu und zu anderen Themen habt, freue ich mich über Eure Mails und Anrufen. Fragen lassen sich ja auf dem direkten Wege oft schneller klären. Danke in diesem Zusammenhang für Eure Geduld. Ein GmbH-Gründer braucht nicht nur etwas Kleingeld, sondern vor allem eines: Langmut.

Pitlimiter, Point of no return


Rückblick: Speedweek 2007. Ein unglaubliches Gewusel in der Boxengasse. Die Sonne steht tief im Zenit. Mehr als 50 Teams proben den Ernstfall. Das 24-Stunden-WM-Rennen ist nah. Nur ein Fahrer von Team 56 steht gedankenverloren an die Boxenmauer gelehnt und genießt den Moment. Es ist der damals noch beinahe jugendliche Hajo Ammermann.

Egal, was die Zukunft noch bringt, diesen Moment nimmt ihm niemand mehr. Dieses Gefühl kann nicht mehr gelöscht werden aus seinem Kopf. Er saugt die Atmosphäre auf, all die Gerüche, die Sprachfetzen, das Rattern der Schlagschrauber. Es ist einer dieser ganz seltenen Momente im Leben, die man in vollkommender Zufriedenheit verbringt. Aus Vorfreude vor dem Kommenden, aus Respekt vor den Gefahren und aus der Gewissheit, mit sich im Reinen zu sein. Oschersleben bei Nacht, auf dem Motorrad, das Team in der Box, bereit für jeden Einsatz, kein Schlaf für all die Bekloppten, Mitfiebern mit dir da draußen. Unbezahlbar.

Eine aus der Zeit gefallene Nacht. Du weißt, dass du gut sein musst, dass du alles geben musst, um dieses verdammte Motorrad durch die Nacht zu bringen. Egal, wie kalt es ist, egal wie wenig du siehst, egal wer um dich ist. Nur du und das Motorrad. Vertrauen in die Technik und Vertrauen in dich. Vertrauen in den, der über dich wacht. Keine Schmerzen, fokussiert auf die nächste Kurve und dieses Gefühl, dass es gut ist, egal was passiert. Dass es so kommen wird wie es eben kommt. Aber verdammt nochmal, dass am Ende aller Zeit das Gerät ins Ziel muss. Das ist die Losung, das Versprechen der Nacht.


Und während du deinen Gedanken nachgehst hörst du sie, hörst du sie kommen aus der Tiefe der Boxengasse. Diese Maschinen von Bolliger, Phase One, GMT 94 und wie die Profiteams alle heißen. Fast ehrfurchtsvoll beobachtest du sie. Aus der sicheren Dunkelheit zwischen den Boxentoren. Diese Irren, die dir pro Runde 6 Sekunden und mehr einschenken, dich nach der Triple außen in der Hotelkurve überholen, während du um dein Leben fährst. Die irgendwas anders machen als du und doch irgendwie das Gleiche. Aber dir fällt auch die Yamaha ein, die genau das in genau der Kurve in der Nacht versucht hat und zu weit nach außen kam. In den Dreck, dorthin, wo sie nicht hingehört, wo es gefährlich ist bei Nacht, wo es schmutzig ist. Und du erinnerst dich, wie plötzlich die Hölle losbricht. Wie die Yamaha per Highsider ihren Piloten abwirft, du in voller Schräglage nur als Zuschauer dabei bist. Unfähig, irgendetwas zu tun. Wie die R1 funkensprühend vor dir aufschlägt, ihr Scheinwerfer dich kurz blendet, bevor sie sich komplett atomisiert. Du dich wie bei Tage des Donners fühlst und der Schrott nur Zentimeter vor dir rutscht.

Wie du dankbar bist, dass sie dich nicht getroffen hat und du den trudelnden Fahrer vor dir um 50cm verfehlst, als er deine Linie kreuzt. Dir all das in Zeitlupe in den Schädel gedrückt wird und dein Mund sich öffnet ohne es zu merken. Du im Notfallprotokoll deiner Gehirnwindungen Zug vom Hinterrad nimmst, um deine Linie diametral von der Flugbahn des Reiters wegzubekommen. So viele Eindrücke, so viele Dinge, die passieren. Panik wäre angebracht. Angst und Verzweiflung, vor dem, was kommen könnte. Es würde dir jeder zugestehen.

Aber was macht dein Kopf? Er ist leer. So herrlich leer. Du denkst nicht. Du handelst. Es bleibt einfach keine Zeit zum Abwägen, zum Grübeln und Verschieben von Entscheidungen. Das ist der Unterschied zu dem Leben da draußen. Die Rennstrecke ist anders. Sie fordert dich in jedem Moment. Sie schärft deine Sinne, sie tut es manchmal brutal, manchmal liebevoll, aber sie tut es immerfort. Und das macht sie aus. Aber all das denkst du nicht.

Erst viel später, auf der Massagebank im Teamzelt fangen deine Gedanken an zu kreisen. Da draußen fährst du einfach weiter. Als hätte es das Inferno nie gegeben. Die Strecke ist frei im Anflug auf die Schikane. Du bist wieder im Auge des Orkans verschwunden, alles ruhig. Die Schikane ist wie immer, die Gegengerade lässt dir Zeit, aber deine Gedanken sind nur bei der Anbremszone. Alles andere ist Geschichte und nicht mehr wichtig. Vorne spielt die Musik, in der nächsten Kurve. Ende.


Bis heute weißt du nicht, welches Team es war, wer der Fahrer war und wie es ihm ergangen ist, aber du denkst an ihn, immer mal wieder. An sein Glück. Daran, dass er wohl niemals wissen wird, wie nah sein Schutzengel war, wie eng das Pendel zwischen Himmel und Hölle über ihm wehte. Dieser Moment taucht in deinem Kopf seither auf, wenn du übermütig wirst, wenn du den Respekt verlierst, wenn du merkst, dass du unachtsam bist. Dann denkst du an diese 50 Zentimeter. Diese winzige Entfernung, die doch so groß sein kann.


Und so stehst du da und blickst den Boliden hinterher, wie sie Richtung Pit Lanes End entschwinden. Mit einem Geräusch, dass dir eine Gänsehaut erzeugt, dass dich fast etwas erregt. Eine technische Einrichtung, die die Maximalgeschwindigkeit per Zündunterbrecher auf 60km/h begrenzt und nix außer PrapPrap macht. Und doch löst es so viel mehr in deinem Kopf aus. Steht für so viel mehr als profanes PrapPrap: Es ist das letzte Geräusch vor der Boxenausfahrt was du wahrnimmst, bevor das Leben reduziert ist auf diesen verdammten Moment. Auf diese herrliche Ruhe im Kopf, was immer auch passiert. Die Ampel schon im Visier, kein Zurück mehr, Point of no Return.

Der Pitlimiter ist der greifbar gewordene Schalter im Kopf, den du umlegen musst. Ohne den es nicht funktioniert. Du hörst der grünen Kawa von Bolliger zu, du beobachtest, wie sie Pitlanes End näherkommt, wie die Erregung in dir steigt und du fast willenlos siehst, wie die Kawa die Linie touchiert. Und in dieser Sekunde verstummt es schlagartig, das PrapPrapPrap, der Vierzylinder nimmt brüllend Drehzahl auf. Plötzlich dreht er frei, so herrlich frei. Du hörst sie schreien, hörst, wie die Kawa es genießt, ohne Limit, einfach nur Gas, Gas bis in den Begrenzer. Hemmungslos…geil.


Zeitsprung ins Jahr 2019: Einmal wie die Großen sein, einmal mit Pitlimiter durch die Box, im Auge des Sturms auf die Strecke, nur einmal fühlen, wie es ist, den Schalter umzulegen. Es sind nur noch wenige Wochen. Wo sonst als in Oschersleben könnte es sein, wo sonst dürfte es sein? Dank des 2019er Regelments darf im T-Cup endlich mit Geschwindigkeitsbegrenzer gefahren werden. Und mal im Ernst, wer braucht schon Mapping, TC, Launch Control oder Blipper? Geschenkt! Gebt mir den Pitlimiter! Ich will nur ihn! Und da schließt sich der Kreis zu dem jungen, natürlich gutausehenden Mann, der 2007 an der Boxenmauer lehnte und den Moment genoß: Egal was die Zukunft bringt, egal, wie alt und häßlich ich noch werde, den Pitlimiter nimmt mir niemand mehr. Der ist verbaut! Danke an Karsten Bartschat und der Cup-Leitung für diesen großen Spaß. Wir hören uns in Oschersleben.

New Skin: Exklusiver Partner in Sachen Leder, Branding und Co.

Lederkombis brauchen viel Zuwendung und die schicke Logos unserer Sponsoren wollen auch möglichst dauerhaft angebracht werden. Was die wenigsten Racer wissen: Dabei kann man richtig viel falsch machen. Auch und vor allem bei den immer beliebter werdenden Airbag-Kombis von Dainese, Alpinestars, Schwabenleder oder von PSI, letztere werden unter anderem von unserem Kooperationspartner Michael Dangrieß (Bike Promotion bzw. neu: Maxx Moto) vertrieben. Deshalb sind wir sehr stolz, dass wir auch in Sachen Lederkombi einen absoluten Profi gewinnen konnten: die bezaubernde Janine Kirsch, Chefin von New Skin-Leather aus dem wundervollen Saarlouis.

Janine ist sehr ambitioniert und hat ihr Handwerk von der Pike auf gelernt, wie man so schön sagt. Sie war viele Jahre bei Stefan Röttger von Skill-Skin in Lohn und Brot, Stefan hat Mitte der Nullerjahre das Branding von Kombis und vor allem das Optimieren auf ein ganz neues Level gebracht. Davon profitieren wir alle. Dies sei hier auch mal erwähnt, am Rande bemerkt. Wer Janine nun in Saarlouis besuchen möchte, stellt als Kenner der Racingszene ganz leicht fest, dass sich New Skin in allerbester Gesellschaft befindet. Nämlich vis-a-vis mit der Werkstatt von Michael Schäfer. Dem Michael Schäfer, jawohl. Dem Yoshimura-Papst. Der Suzuki-Tuning-Legende.

T-Cup- und T-Challenge-Fahrern sei die junge Dame also wärmstens ans Herz gelegt, wenn es um das Thema Branding der Lederkombi, Anpassung und Optimierung geht. Ihr erhaltet sehr feine 20% Rabatt auf die Arbeiten und obendrein beste Beratung. Aktuell sind die Aufnäher in Produktion, alsbald werden sie also vorrätig sein. Wer die Patches lieber anderswo aufnähen oder aufkleben lassen möchte, dem schicken wir gerne einen Downloadlink für die Vorlagen zu bzw. wir organisieren die Zusendung der Patches.

Ach, ganz wichtig: Janine brandet auch gerne Eure Airbag-Westen. Wir freuen uns in jedem Fall sehr, dass wir New Skin an unserer Seite wissen.

In Sachen Aufkleber für T-Cup , T-Challenge und die Trofeo sind wir inzwischen auch weiter, bitte geduldet Euch noch etwas, bis der Klebeplan veröffentlich wird. Hier möchten wir, genau wie bei den T-Shirt und andere Merchandise-Artikeln gemeinsam mit Racefoxx mal einen neuen Weg einschlagen.

Ausschreibungen für die Triumph-Challenge und den Triumph Street Triple-Cup 2019 zum Download parat

Danke schön für Eure Geduld. Es hat etwas länger gedauert, doch nun sind die Ausschreibungen für den Triumph Street Triple-Cup und die Triumph-Challenge endlich am Start. Gentlemen zahlen 2290 Euro für 5 Rennveranstaltungen mit viel exklusiver Dreizylinder-Trainingszeit und zwei Rennen, Ladies erhalten bei Nennung automatisch einen Rabatt von 300 Euro, der auch für das nachfolgende allseits beliebte Alles-mit-drin-Paket gilt. Ehrensache. Ganz wichtig sei hier noch angemerkt, das die Anzahl der maximalen Startplätze wie jedes Jahr begrenzt wird von der Strecke, auf der die wenigsten Starter in den beiden Rennen zugelassen sind. Wir möchten, dass alle Fixstarter die Möglichkeit haben die Rennen zu bestreiten.

Ebenso wichtig zu wissen, dass
T-Cup und T-Challenge in exklusiven Zeitblöcken trainieren und die Rennen bestreiten, was ganz klar dazu beitragen wird, dass sich alle maximal auf Ihr Racing und die Rundenzeiten konzentrieren können. Und nicht hadern müsst mit Superbikes und ihren stark abweichenden Bremspunkten und anderem Kurvenspeed. Außerdem, auch das sei betont, unterstützen Euch auf allen Events u.a. Lars Sänger (Fahrwerk) und Karsten Bartschat (Technik allgemein und Bazzaz-Traktionskontrolle im Speziellen). So, nun zum Geschäftlichen:

Das große Triumph-Cup-Paket 2019 kostet 12.990 Euro inklusive Mehrwertsteuer und beinhaltet:

° Triumph Street Triple RS als Straßenversion mit abschaltbarem ABS und einstellbarer Traktionskontrolle (ja, die darf man wirklich behalten! Ist wahr!)

° LSL-Teilepaket (Fußrasten, Bremshebelschützer)

° Motorex-Schmiermittelpaket

° X-lite-Helm

° Bodis-Endschalldämpfer inkl. dB-Eater

° Sticker aller Sponsoren

° Aufnäherpaket aller Sponsoren

° Starterpaket von Racefoxx im Wert von über 100 Euro

° Nenngebühren für alle T-Cup-Läufe 2019 (Samstag/Sonntag)

Triumph Racing PDF-Unterlagen 2019:

PDF-Download: Triumph Street Triple-Cup Ausschreibung 2019

PDF-Download: Triumph Street Triple-Cup Anmeldung 2019

PDF-Download: Triumph-Challenge Ausschreibung 2019

PDF-Download: Triumph-Challenge Anmeldung 2019

PDF-Download: Gaststart-T-Cup bzw. T-Challenge Anmeldung 2019

Termine, Strecken & Zeitpläne 2019:

DatumRennstreckeZeitplan
10.-12. MaiMost / CZPDF-Download
31.05-02.06LausitzringPDF-Download
21.-23. JuniBrünn / CZPDF-Download
12.-14. JuliSchleizPDF-Download
16.-18. AugustOscherslebenPDF-Download

Hobbyracers Liebling: Triumph

Triumph-Cup2013Engländerinnen sind sehr beliebt bei deutschen Hobbyrennfahrern. Das beweist der bereits seit 2008 erfolgreich ausgetragene Triumph Street Triple-Cup, der auch 2014 wieder stattfinden wird. Tolle Kameradschaft, hartes, aber faires Hobbyracing, so lässt sich der T-Cup kurz und bündig zusammenfassen. Für 2014 sind sechs Veranstaltungen mit je zwei Rennen ge­plant, auf dem Kalender stehen unter anderem Hockenheim, Most, Oschersleben und erstmals der Sachsenring. Nenngeld: ab 2.390 Euro (Frühbucherrabatt bis 15.1.2014). Das beliebte All-in-Paket inklusive neuer Triumph Street Triple R mit abschaltbarem ABS, umfangreichem Zubehörpaket und natürlich dem Nenngeld kos­tet 10.990 Euro. Neu im T-Cup-Team: der Moto2-erfahrene Dietmar Franzen, einer der renommiertesten Triumph-Spezialisten weltweit. Er wird den Teilnehmern gemeinsam mit Fahrwerksprofi Lars Sänger in allen technischen Fragen zur Seite stehen. Als Riding-Coach fungiert auch 2014 wieder Ex-IDM-Crack Arne Tode. Sein Wissen steht ebenfalls allen Teilnehmern offen. Dieser Profiservice findet bei den Cup-Teilnehmen viel Zuspruch und ist im Teilnahmepreis selbstverständlich enthalten. Neu für 2014: Young Guns, die T-Cup-Jugendförderung. Maximal fünf Nachwuchsrennfahrer Jahrgang 1996 oder jünger zahlen nur die Hälfte des Nenngelds. Jetzt anmelden!

Triumph_Challenge_2013Außerdem online buchbar: die Triumph-Challenge für alle sportlichen Triumph ab Modelljahr 1990. Das Reglement ist bewusst sehr offen gehalten, entsprechend bunt setzt sich das Fahrerfeld zusammen, das aktiv am neuen Konzept der T-Challenge beteiligt war. Startgeld für vier Veranstaltungen mit acht Rennen: ab 1.790 Euro (Bridgestone-Wertung), Normalpreis: 1.990 Euro. An den Start geht die T-Challenge ab 30 eingeschriebenen Teilnehmern. Jetzt anmelden!