Pitlimiter, Point of no return


Rückblick: Speedweek 2007. Ein unglaubliches Gewusel in der Boxengasse. Die Sonne steht tief im Zenit. Mehr als 50 Teams proben den Ernstfall. Das 24-Stunden-WM-Rennen ist nah. Nur ein Fahrer von Team 56 steht gedankenverloren an die Boxenmauer gelehnt und genießt den Moment. Es ist der damals noch beinahe jugendliche Hajo Ammermann.

Egal, was die Zukunft noch bringt, diesen Moment nimmt ihm niemand mehr. Dieses Gefühl kann nicht mehr gelöscht werden aus seinem Kopf. Er saugt die Atmosphäre auf, all die Gerüche, die Sprachfetzen, das Rattern der Schlagschrauber. Es ist einer dieser ganz seltenen Momente im Leben, die man in vollkommender Zufriedenheit verbringt. Aus Vorfreude vor dem Kommenden, aus Respekt vor den Gefahren und aus der Gewissheit, mit sich im Reinen zu sein. Oschersleben bei Nacht, auf dem Motorrad, das Team in der Box, bereit für jeden Einsatz, kein Schlaf für all die Bekloppten, Mitfiebern mit dir da draußen. Unbezahlbar.

Eine aus der Zeit gefallene Nacht. Du weißt, dass du gut sein musst, dass du alles geben musst, um dieses verdammte Motorrad durch die Nacht zu bringen. Egal, wie kalt es ist, egal wie wenig du siehst, egal wer um dich ist. Nur du und das Motorrad. Vertrauen in die Technik und Vertrauen in dich. Vertrauen in den, der über dich wacht. Keine Schmerzen, fokussiert auf die nächste Kurve und dieses Gefühl, dass es gut ist, egal was passiert. Dass es so kommen wird wie es eben kommt. Aber verdammt nochmal, dass am Ende aller Zeit das Gerät ins Ziel muss. Das ist die Losung, das Versprechen der Nacht.


Und während du deinen Gedanken nachgehst hörst du sie, hörst du sie kommen aus der Tiefe der Boxengasse. Diese Maschinen von Bolliger, Phase One, GMT 94 und wie die Profiteams alle heißen. Fast ehrfurchtsvoll beobachtest du sie. Aus der sicheren Dunkelheit zwischen den Boxentoren. Diese Irren, die dir pro Runde 6 Sekunden und mehr einschenken, dich nach der Triple außen in der Hotelkurve überholen, während du um dein Leben fährst. Die irgendwas anders machen als du und doch irgendwie das Gleiche. Aber dir fällt auch die Yamaha ein, die genau das in genau der Kurve in der Nacht versucht hat und zu weit nach außen kam. In den Dreck, dorthin, wo sie nicht hingehört, wo es gefährlich ist bei Nacht, wo es schmutzig ist. Und du erinnerst dich, wie plötzlich die Hölle losbricht. Wie die Yamaha per Highsider ihren Piloten abwirft, du in voller Schräglage nur als Zuschauer dabei bist. Unfähig, irgendetwas zu tun. Wie die R1 funkensprühend vor dir aufschlägt, ihr Scheinwerfer dich kurz blendet, bevor sie sich komplett atomisiert. Du dich wie bei Tage des Donners fühlst und der Schrott nur Zentimeter vor dir rutscht.

Wie du dankbar bist, dass sie dich nicht getroffen hat und du den trudelnden Fahrer vor dir um 50cm verfehlst, als er deine Linie kreuzt. Dir all das in Zeitlupe in den Schädel gedrückt wird und dein Mund sich öffnet ohne es zu merken. Du im Notfallprotokoll deiner Gehirnwindungen Zug vom Hinterrad nimmst, um deine Linie diametral von der Flugbahn des Reiters wegzubekommen. So viele Eindrücke, so viele Dinge, die passieren. Panik wäre angebracht. Angst und Verzweiflung, vor dem, was kommen könnte. Es würde dir jeder zugestehen.

Aber was macht dein Kopf? Er ist leer. So herrlich leer. Du denkst nicht. Du handelst. Es bleibt einfach keine Zeit zum Abwägen, zum Grübeln und Verschieben von Entscheidungen. Das ist der Unterschied zu dem Leben da draußen. Die Rennstrecke ist anders. Sie fordert dich in jedem Moment. Sie schärft deine Sinne, sie tut es manchmal brutal, manchmal liebevoll, aber sie tut es immerfort. Und das macht sie aus. Aber all das denkst du nicht.

Erst viel später, auf der Massagebank im Teamzelt fangen deine Gedanken an zu kreisen. Da draußen fährst du einfach weiter. Als hätte es das Inferno nie gegeben. Die Strecke ist frei im Anflug auf die Schikane. Du bist wieder im Auge des Orkans verschwunden, alles ruhig. Die Schikane ist wie immer, die Gegengerade lässt dir Zeit, aber deine Gedanken sind nur bei der Anbremszone. Alles andere ist Geschichte und nicht mehr wichtig. Vorne spielt die Musik, in der nächsten Kurve. Ende.


Bis heute weißt du nicht, welches Team es war, wer der Fahrer war und wie es ihm ergangen ist, aber du denkst an ihn, immer mal wieder. An sein Glück. Daran, dass er wohl niemals wissen wird, wie nah sein Schutzengel war, wie eng das Pendel zwischen Himmel und Hölle über ihm wehte. Dieser Moment taucht in deinem Kopf seither auf, wenn du übermütig wirst, wenn du den Respekt verlierst, wenn du merkst, dass du unachtsam bist. Dann denkst du an diese 50 Zentimeter. Diese winzige Entfernung, die doch so groß sein kann.


Und so stehst du da und blickst den Boliden hinterher, wie sie Richtung Pit Lanes End entschwinden. Mit einem Geräusch, dass dir eine Gänsehaut erzeugt, dass dich fast etwas erregt. Eine technische Einrichtung, die die Maximalgeschwindigkeit per Zündunterbrecher auf 60km/h begrenzt und nix außer PrapPrap macht. Und doch löst es so viel mehr in deinem Kopf aus. Steht für so viel mehr als profanes PrapPrap: Es ist das letzte Geräusch vor der Boxenausfahrt was du wahrnimmst, bevor das Leben reduziert ist auf diesen verdammten Moment. Auf diese herrliche Ruhe im Kopf, was immer auch passiert. Die Ampel schon im Visier, kein Zurück mehr, Point of no Return.

Der Pitlimiter ist der greifbar gewordene Schalter im Kopf, den du umlegen musst. Ohne den es nicht funktioniert. Du hörst der grünen Kawa von Bolliger zu, du beobachtest, wie sie Pitlanes End näherkommt, wie die Erregung in dir steigt und du fast willenlos siehst, wie die Kawa die Linie touchiert. Und in dieser Sekunde verstummt es schlagartig, das PrapPrapPrap, der Vierzylinder nimmt brüllend Drehzahl auf. Plötzlich dreht er frei, so herrlich frei. Du hörst sie schreien, hörst, wie die Kawa es genießt, ohne Limit, einfach nur Gas, Gas bis in den Begrenzer. Hemmungslos…geil.


Zeitsprung ins Jahr 2019: Einmal wie die Großen sein, einmal mit Pitlimiter durch die Box, im Auge des Sturms auf die Strecke, nur einmal fühlen, wie es ist, den Schalter umzulegen. Es sind nur noch wenige Wochen. Wo sonst als in Oschersleben könnte es sein, wo sonst dürfte es sein? Dank des 2019er Regelments darf im T-Cup endlich mit Geschwindigkeitsbegrenzer gefahren werden. Und mal im Ernst, wer braucht schon Mapping, TC, Launch Control oder Blipper? Geschenkt! Gebt mir den Pitlimiter! Ich will nur ihn! Und da schließt sich der Kreis zu dem jungen, natürlich gutausehenden Mann, der 2007 an der Boxenmauer lehnte und den Moment genoß: Egal was die Zukunft bringt, egal, wie alt und häßlich ich noch werde, den Pitlimiter nimmt mir niemand mehr. Der ist verbaut! Danke an Karsten Bartschat und der Cup-Leitung für diesen großen Spaß. Wir hören uns in Oschersleben.

T-Cup & T-Challenge Fahrer 2019

 NameVornameTriumph
1ExnerMartin Daytona 675
2GräterFriedrichDaytona 675
3von StöckelburgMikaDaytona 675
4SielingHagenDaytona 675
5JakobsenFrans ThorDaytona 675
6MärkschMichaelDaytona 675
7VeithMichaelDaytona 675
8ArnoldDanielDaytona 675
9KuhnTobiasDaytona 675
10KipfmüllerChristianDaytona 675
11GeuthnerMarkusDaytona 675
12MarquezFranciscoDaytona 675
13BerchtoldAxelDaytona 675
14ZillichKarlDaytona 675
15SchwindtHaraldDaytona 675
16KockPaulDaytona 675
17BonselsUlrichStreet Triple RS 765
18ReidtJürgenStreet Triple RS 765
19AmmermannHajoStreet Triple RS 765
20KrassmannRolfStreet Triple RS 765
21KielholzBurghardStreet Triple RS 765
22KockJörgStreet Triple RS 765
23JürgensMarcStreet Triple RS 765
24ThomaChristianStreet Triple RS 765
25KantimmUweStreet Triple R 675
26
27
Gaststarter
NameVorname Triumph
KaiserUweDaytona 675
StauchTorstenDaytona 675
NeuberPatrickDaytona 675
SüsslinHorstStreet Triple RS 765
PospisilSvenStreet Triple 675 R
Lindner PhillipDaytona 675
SchmidtPatrick?

New Skin: Exklusiver Partner in Sachen Leder, Branding und Co.

Lederkombis brauchen viel Zuwendung und die schicke Logos unserer Sponsoren wollen auch möglichst dauerhaft angebracht werden. Was die wenigsten Racer wissen: Dabei kann man richtig viel falsch machen. Auch und vor allem bei den immer beliebter werdenden Airbag-Kombis von Dainese, Alpinestars, Schwabenleder oder von PSI, letztere werden unter anderem von unserem Kooperationspartner Michael Dangrieß (Bike Promotion bzw. neu: Maxx Moto) vertrieben. Deshalb sind wir sehr stolz, dass wir auch in Sachen Lederkombi einen absoluten Profi gewinnen konnten: die bezaubernde Janine Kirsch, Chefin von New Skin-Leather aus dem wundervollen Saarlouis.

Janine ist sehr ambitioniert und hat ihr Handwerk von der Pike auf gelernt, wie man so schön sagt. Sie war viele Jahre bei Stefan Röttger von Skill-Skin in Lohn und Brot, Stefan hat Mitte der Nullerjahre das Branding von Kombis und vor allem das Optimieren auf ein ganz neues Level gebracht. Davon profitieren wir alle. Dies sei hier auch mal erwähnt, am Rande bemerkt. Wer Janine nun in Saarlouis besuchen möchte, stellt als Kenner der Racingszene ganz leicht fest, dass sich New Skin in allerbester Gesellschaft befindet. Nämlich vis-a-vis mit der Werkstatt von Michael Schäfer. Dem Michael Schäfer, jawohl. Dem Yoshimura-Papst. Der Suzuki-Tuning-Legende.

T-Cup- und T-Challenge-Fahrern sei die junge Dame also wärmstens ans Herz gelegt, wenn es um das Thema Branding der Lederkombi, Anpassung und Optimierung geht. Ihr erhaltet sehr feine 20% Rabatt auf die Arbeiten und obendrein beste Beratung. Aktuell sind die Aufnäher in Produktion, alsbald werden sie also vorrätig sein. Wer die Patches lieber anderswo aufnähen oder aufkleben lassen möchte, dem schicken wir gerne einen Downloadlink für die Vorlagen zu bzw. wir organisieren die Zusendung der Patches.

Ach, ganz wichtig: Janine brandet auch gerne Eure Airbag-Westen. Wir freuen uns in jedem Fall sehr, dass wir New Skin an unserer Seite wissen.

In Sachen Aufkleber für T-Cup , T-Challenge und die Trofeo sind wir inzwischen auch weiter, bitte geduldet Euch noch etwas, bis der Klebeplan veröffentlich wird. Hier möchten wir, genau wie bei den T-Shirt und andere Merchandise-Artikeln gemeinsam mit Racefoxx mal einen neuen Weg einschlagen.

Wer schreibt, der bleibt!

Der Veranstalter des T-Cups, der T-Challenge bzw. der Trofeo Italiano lobt erstmals einen Mediapreis im Gesamtwert von 1.750 Euro aus. Alle Permanentstarter der sogenannten Triple-T-Series sind teilnahmeberechtigt. Zur Wertung zählen alle Beitragskanäle: eigene Webseite, Blog, soziale Medien, aber natürlich auch die guten, alten Printmedien. Eurer Phantasie ist fast keine Grenze gesetzt.

Tue Gutes und rede darüber. Oldie, but Goldie in der PR-Branche. Um die geneigten Teilnehmer unserer drei Rennserien T-Cup, T-Challenge und Trofeo Italiano freundlich in ihrem Streben zu unterstützen mehr über unsere gemeinsame schönste Nebensache der Welt zu berichten, lobt der Veranstalter den sogenannten Triple-T-Series-Mediapreis in Gesamthöhe von 1.750 Euro aus, der sich wie folgt aufteilt: 1. Platz 1.000 Euro, 2. Platz 500 Euro, 3. Platz 250 Euro in Form von Gutschriften für die Saison 2020, alternativ können der Sieger und die Platzierten eine Auszahlung des hälftigen Betrages wählen. Mehr PR, da sind wir uns ganz sicher alle einig, schadet nicht, im Gegenteil; sie hilft. Den Serien und allen Teilnehmern. Denn unser Sport ist faszinierend, aber leider traditionell auch teuer. Deshalb braucht es Unterstützer in jeglicher Form. Sei es euer persönlicher Sponsor aus eurem Heimatort, der euer Team mit Grillwürsten und Getränken unterstützt bis hinauf zu den treuen Serienpartner, die unsere Serien teils schon in der 12. Saison (!) unterstützen. Und alle freuen sich über eine möglichst vielfältige Berichterstattung. Vor allem der Herr ReifenFLÜsterer aus der Pfalz!

Die Teilnahme an diesem erstmals ausgeschriebenen Mediapreis ist denkbar einfach. Mit Nennung für die jeweilige Serie seid ihr automatisch mit von der Partie. Schreibt, fotografiert, filmt und schneidet, ladet Euren Content fix hoch und zwar, was das Zeug hält. Am Ende der Saison müsst ihr dann lediglich ein kleines digitales Clipping für die Jury zusammenstellen. Also einen Überblick darüber, was Ihr im Laufe des Jahres über eure Serie, euer Wohl und Wehe zu berichten hattet oder aber, was andere über euch geschrieben haben, z.B. in euren lokalen Medien. Oh, ja, die gibt es noch. Seid froh drum, by the way. Denn die Lokalnachrichten sind enorm wichtig.

Natürlich zählt auch, was über Euch gedreht wurde, auch das gehört heute zum Gesamtbild eines Rennsportler ganz einfach dazu. Gerne könnt Ihr eure Beiträge bereits in der laufenden Saison, also quasi per sofort, via Facebook und Co. teilen. Und natürlich freuen wir uns als Veranstalter, wenn ihr uns parallel dazu darauf hinweisen würdet, damit wir eure Gedanken dann als Gastbeiträge via der beiden offiziellen Webseiten teilen können. Auf Facebook geht das ja kinderleicht und fast automatisch.

Und, nein, es geht bei euren Beiträgen nicht um den Gewinn des Egon-Kisch-Preises, obwohl ihr sehr wohl in die Rolle der rasenden Reporter schlüpfen sollt. Es geht auch nicht um epochale Schwarten im Stile von Krieg und Frieden. Uns allen sollte es vielmehr um eine Konstanz und Vielfalt in der Berichterstattung gehen. Viele kleine Beiträge bleiben deutlich besser im Kopf, als ein einziger Knaller in der gesamten Saison. Bitte nicht vergessen: Unsere drei Serien sind ziemlich einzigartig und damit sollte wir alle, Veranstalter ausdrücklich eingeschlossen in vorderster Front, nicht hinter dem berühmten Busch halten.

Beliebte FAQs zu diesem Thema:

  1. „Ich habe gar keine Webseite und den Zuckerberg, den mag ich irgendwie nicht…“ Ersteres mag von 15 Jahren noch eine prima Ausrede gewesen sein. Im Zeitalter von wix.com und Co. ein extrem schwaches Argument. Zum Thema soziale Medien nur so viel: Seit die Mutter des Veranstalters mit 80 Jahren voll Stolz unter Mithilfe einer Enkeltochter einen eigenen Facebook-Account eingerichtet hat, den sie nun auch noch regelmäßig nutzt, darf diese Ausrede nur noch als eines gelten: als faul. Außerdem muss man Facebook und Co. ja nicht mit seinem kompletten Privatleben befüttern. Etwas spannenden Rennsport-Prosa reicht völlig aus! Und Katzenfotos, die gehen auch. Immer!
  2. „Darf ich die Fotos, die von T-Cup und Co. veröffentlich werden einfach so teilen?“ Ja, bitte mit Angabe der Quelle, z.B. trackriders.eu oder Björn Gramm, oder, oder, oder… Also der Fotoquelle…:-)
  3. „Ich kann gar nicht schreiben…“. Kann der Veranstalter auch nicht nach Meinung einiger selbsternannter Edelfedern und Ex-Kollegen. Na, und? Who the f…? Einfach mal schreiben, wie einem das Maul gewachsen ist. Immer schön aus dem Bauch raus. Dann wird es ganz bestimmt gut. Oder drauf losquasseln im Vlog. Geht auch prima!
  4. „Den Preis holt sich eh dieser Romancier aus Nordstemmen!“ Dass Hajo A. eine Favoritenstellung einnimmt, gilt als unbestritten. Aber erstens leidet das vielbeschäftigte und empfindliche Multitalent hin und wieder unter unerklärlichen Schreibhemmungen, zweitens bewertet eine mehrköpfige Jury, die aus absolut überparteilichen Fachleuten bestehen wird, alle eingesandten Beiträge zum Stichtag 1.12.2019 mit größtmöglicher Objektivität.“
  5. „Gibt es eigentlich einen Medienpartner für 2019?“ Am liebsten bleibt alles beim Alten. Mehr dazu in Bälde.
  6. So, Freunde des gepflegten Rasens. Es sei nochmals abschließend erklärt: Eigener Herd ist Goldes wert. Haut rein in die Tasten. Nehmt Euch mal ein Beispiel. Zum Beispiel Henrik Müller aka. www.minsky-racing.de 
  7. Danke für eure Aufmerksamkeit!

Motorräder Dortmund mit T-Cup, T-Challenge und Trofeo Italiano

Kommt gerne vorbei auf dem Stand 689 in der Halle 6 der Messe Dortmund und trefft Karsten Bartschat, Michael Dangrieß und den T-Series-Koordinator Matthias Schröter.

Wohl dem, der gute Freunde und Geschäftspartner hat. Aus einer fixen Idee man müsse irgendwie präsent sein auf der Traditionsmesse in Dortmund wurde nur wenige Mails und Telefonate ein kleiner, aber feiner Auftritt in der Halle der Motorräder. Dankeschön auf diesem Wege an Michael Flügel von Bridgestone, Tommi Deitenbach (Twin-Messen), Michael Dangrieß (Maxx-Moto), Karsten Bartschat (Bike Shop Lüchow) und, last but not least, allen freundlichen Menschen, die uns Ausstellungsmotorräder zu treuen Händen zur Verfügung gestellt haben: Robert Krönke, Thomas Rothmund und Uli Bonsels.

Insgesamt gibt es sieben fein gemachte Rennmotorräder auf unserem Stand zu sehen. Außerdem warten Kaltgetränke, Kaffee und nette Kleinigkeiten auf Euch. Der Besuch lohnt sich also in jedem Fall. Wir freuen und auf Euch!

Sehr gute Frage, Mika!

Gibt ja bekanntlich keine dummen Fragen. Sondern nur dumme Antworten. So wahr! Hier nun drei Fragen, die ganz sicher den Weg in die Hall of Fame der FAQs finden werden.

  1. Wann muss ich meine Teilnahme an der T-Challenge, dem T-Cup oder der Trofeo Italiano bezahlen? Ganz einfach. Bitte wartet auf die Rechnung, die wir Euch zusenden werden. Vorher benötigen wir bitte noch Eure schriftliche Anmeldung. Fröhliche Facebook-Beiträge im Sinne von „bin dabei, eh klar!“ freuen alle, nützen aber rein Rechtlich nix. Bitte füllt die Anmeldung aus, die als PDF zum Download parat liegen auf diese Site bzw. auf trofeo-italiano.com und schickt sie postalisch an den Veranstalter, der sich darüber freut und dann bis Ende März mit dem Rechnungsversand an Euch beginnen wird.
  2. Übernachten in den Boxen. Ist offiziell nicht erlaubt, nachzulesen in den jeweiligen Hausordnungen der betreffenden Rennstrecken. Trotzdem wird es gemacht. Letztlich bleibt es Euch überlassen, ob Ihr in Benzindämpfen nächtigen möchtet, die andere Gerüche in Boxen gnädig überdecken. Außerdem habt Ihr die Gewissheit, dass man früh morgens von überaktiven Zeitgenossen geweckt wird, die pünktlich um Null-Sechshundertzwoundvierzig mit dem Warmlaufenlassen des geliebten Boliden ihr Tagwerk beginnen. Alternativ: Übernachten im Hotel oder einer Pension. Das nimmt einen so ein wenig raus aus der Rennstreckenromantik und kostet zusätzlich Teambudget, ist aber auf der anderen Seite erholsam. Außerdem ist ein eigenes Badezimmer manchmal fast unbezahlbar…
  3. Fans und Besucher. Sind auf allen Strecken erlaubt. Eintritt kostet es grundsätzlich auch keinen. Einfach den zumeist freundlichen Damen und Herren am Zugang der Rennstrecke erklären, dass man zu Team XY gehört, dass an der Box 08/15 lokalisiert ist. Dann sollte der Zugang gewährleistet sein. In jedem Fall freuen sich alle unsere Racer über zahlreiche Fans an der Strecke.

Konzept für die Freitagstrainings im Rahmen T-Cup/T-Challenge und Trofeo Italiano 2019

Von vielen von Euch heiß begehrt und rege nachgefragt, hier nun das Konzept, dass wir Euch für die Veranstaltungen 2019 anbieten können.

Kontingente
Most (10.5.2019): unproblematisch, hier sind aktuell 40 Plätze geblockt für Teilnehmer der T-Challenge, des T-Cups und der Trofeo Italiano zusätzlich können wir Euch dank des Bike Promotion-Geschäftsführers Micha Dangrieß eine sogenannte Option für die German Endurance Challenge (kurz: GEC) machen, die weiter unten im Beitrag im Detail erklärt ist. 15 Team-Plätze sind für die GEC Most reserviert. Die Teilnahme an der GEC ist für Permanentstarter unserer Serien kostenlos!

Lausitzring (31.5.2019): 15 Plätze zum Teilen, also maximal 30 Plätze. Geteilte Buchungen werden bevorzugt angenommen! First come, first serve!

Brno (21.6.2019): 15 Plätze zum Teilen (ergo: 30 Plätze), also pro Fahrer 3×20 Minuten ist unser Angebot, komplette Plätze, also 6×20 Minuten bitte gerne auf Anfrage. GEC- Angebot gilt analog für Brünn.

Schleiz (12.7.2019): Rappelpappelvoll. Termine in Schleiz sind heißbegehrt. Wir haben 10 Plätze für Freitag reserviert für Euch im geteilten Modus, also maximal 20 Plätze fürs freie Training am Freitag, ab besten geeignet zum Teilen für Leute, die noch nie in Schleiz waren. Zusätzliche Test- und Trainingsmöglichkeit: 14.-16. Juni im Rahmen des Thüringer Motorrad Pokals, Sonderangebot für fest eingeschriebene T-Cup, T-Challenge und Trofeo Italiano-Fahrer, sowie IBPM-Teilnehmer: 25% Nachlass auf den bei Buchung gültigen Preis.

Oschersleben: 15 Plätze zum Teilen

GEC- Angebot: 2-Stunden-Teamrennen mit mind. 2 und max. 3 Fahrern je Team am Freitagnachmittag. Quali für die Startaufstellung: im freien Training anhand der durch mind. einen Teamfahrer gefahrenen Rundenzeit. Teams ohne Qualizeit können im Ausnahmefall zugelassen werden und starten aus der Boxengasse. So, und nun kommt es, Freunde: Für fest eingeschriebene Fahrer der Klassen T-Cup/T-Challenge/Trofeo Italiano inkl. der Starter per Einschreibegebühr genannten Starter ist die Teilnahme kostenlos. Dafür mal fetten Respekt an Bike Promotion, bitte schön! Alle anderen, also Gaststarter, zahlen lediglich 45 EUR je Fahrer. Wertung in 3 Klassen: Moto 1000 / Moto 600 / Endurance. Ist das ein Angebot…?

So. Kosten für die einzelnen Freitags-Trainings geben wir alsbald im Detail bekannt. Grundsätzlich gilt die Marschzahl: 219 Euro für den kompletten Trainingstag. Mehr in Bälde inkl. Buchungsmöglichkeit. Danke. Auch und vor allem an Michael Dangrieß von Bike Promotion, seit 2004 unser Partner, nicht nur in Sachen Renntraining.

Offizielles T-Auftakttraining in Oschersleben am 30.04 & 01.15.2019

Auch über die offizielle Webseite gerne nochmals der wichtige Hinweis: Das T-Challenge- / T-Cup- und Trofeo Italiano-Auftakttraining 2019 findet in Oschersleben am 30.4./1.5.2019 statt. Karsten Bartschat​ hat dann und wann wirklich ausgesprochen gute Einfälle. Besagtes Auftakttraining in Oschersleben zum Beispiel. Prima. Kostet 210 Euro pro Tag inklusive Platz in der T-Family-Gemeinschaftsbox. Karsten ist vor Ort, Björn Gramm​ wird mit dem X-lite-Ridersclub ebenfalls seine Zelte aufschlagen und dann bin ich sehr fest davon überzeugt, dass Altmeister Thomas Rothmund​ auch den Weg in die Magdeburger Börde finden wird.

Und natürlich hat unser offizieller Bridgestone​-Service auch zugesagt. Ein perfektes Setup für ein würdiges Auftakttraining. So sich genügend Interessenten finden, wäre die Cup/Challenge-Ltg. auch gerne bereit einen Drill-Intruktor(in) für Euch gegen kleinen Aufpreis zu buchen. Einfach direkt bei mir zurückmelden, falls Ihr zusätzlich an professioneller Instruktion interessiert seid. Und nun: Direkt bei der Motorsportarena anmelden und vermerken, daß Ihr zum T-Cup/Challenge oder natürlich zur Trofeo Italiano​ gehört oder das Ihr Fans seid! Dann klappt das auch reibungslos mit dem kostenlosen Boxenplatz.

Sportliche Grüße
Matthias Schröter

P.S.: Update vom 14.3.19: Der 1.5.19 ist aktuell ausgebucht. Wer sich beeilt bekommt mit etwas Glück für den Tag der Arbeit noch einen Platz beim X-lite-Ridersclub, der von Björn Gramm geleitet wird und der ebenfalls in Oschersleben vor Ort ist.

https://www.motorsportarena.com/Motorrad/Motorradtraining/Motorradtraining/Motorradtraining.html

T-Challenge / T-Cup 2019 keep on rollin!

60 ist das neue 40? Stimmt! Zumindest im Falle der Triumph-Challenge. Das sollte mal die werbetreibende Industrie für sich entdecken. Was für ein unglaubliches Potenzial! Bestes Beispiel für diese quickfidele Ü60-Bande: Harald Schwindt, der sich heute früh für die Triumph-Challenge angemeldet hat. Herzlich willkommen zurück in se fastest familiy of se world! Wirklich großartig!

 T-Cup / T-Challenge 2019    
Permanent-Starter
NameVornameTriumphStartnummer
1ExnerMartin Daytona 675286
2GräterFriedrichDaytona 675
3von StöckelburgMikaDaytona 67531
4SielingHagenDaytona 675
5JakobsenFrans ThorDaytona 67566
6MärkschMichaelDaytona 67568
7VeithMichaelDaytona 675417
8ArnoldDanielDaytona 67554
9KuhnTobiasDaytona 675
10KipfmüllerChristianDaytona 675
11GeuthnerMarkusDaytona 67595
12MarquezFranciscoDaytona 67521
13BerchtoldAxelDaytona 67571
14ZillichKarlDaytona 675174
15SchwindtHaraldDaytona 67558
16BonselsUlrichStreet Triple RS 76513
17ReidtJürgenStreet Triple RS 765
18AmmermannHajoStreet Triple RS 76545
19KrassmannRolfStreet Triple RS 765
20KielholzBurghardStreet Triple RS 765
21KockJörgStreet Triple RS 76569
22JürgensMarcStreet Triple RS 76575
23ThomaChristianStreet Triple RS 765169
24KantimmUweStreet Triple R 6756 oder 8
Gaststarter
NameVorname TriumphStartnummerStrecke

Was sonst noch für Fragen aufkamen im Laufe der Woche? Jo: Schleiz. Wie sollte es anders sein. Wie keine andere Veranstaltung scheint Euch dieses Rennwochenende auf der wahrscheinlich wunderschönsten Naturrennstrecke Europas zu elektrisieren. Im Rahmen der „German T.T.“, wie Veranstalter Bike Promotion dieses Schleiz-Wochenende seit vielen Jahren ziemlich zutreffend tituliert, wird am 12. Juli auch ein Open-Air-Konzert mit einer Deutschrock-Band aus Südtirol als Headliner stattfinden. Offenbar ist geplant Karten für das Konzert mit Preisvorteil an Teilnehmer der German T.T. anzubieten. Ende der Durchsage zu diesem Thema.

Wie bereits via Facebook angerissen, wird der Schweizer Schmierstoffspezialist Motorex Euch wieder mit Motorenöl der Extraklasse versorgen. Neu für 2019: Ihr könnt übe unseren technischen Partner Bikeshop-Lüchow Motorex-Produkte zu Sonderkonditionen nachordern. Feine Sache, finden wir!

PTB-Racing gewährt 25% Rabatt für alle T-Challenge- und T-Cup-Teilnehmer

Martin Exner ist nicht nur ein schneller Motorradrennfahrer, sondern auch ein bekennender Fan der Triumph-Challenge. Darum erhalten alle T-Challenge und T-Cup-Teilnehmer einen Rabatt von 25% auf Leistungen der Firma, bei der Exi im Hauptberuf mit Leidenschaft tätig ist: PTB-Racing.

Thomas „Ketchup“ Rothmund schwört seit Jahren auf die Künste von PTB-Racing, z.B. wenn es um das Feinwuchten von Kurbelwelle geht. Weitere Partner der T-Challenge bzw. des T-Cup, die Sonderkonditionen anbieten: Carbon-Fachmann Carbonadi und Verkleidungsspezialist SCR. Außerdem können T-Challenger, T-Cupper und auch Teilnehmer der Trofeo Italiano alsbald Produkte unseres Schmierstoffpartners Motorex über den Bikeshop Lüchow zu Sonderkonditionen beziehen. Details dazu in Bälde.

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